IR15-20-23 Innenringe von INA
IR15-20-23 Innenringe von INA

INA

Innenringe INA IR15-20-23

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
20 mm
Breite
23 mm
Schmierbohrung
ohne Schmierbohrung
Laufbahn
feinbearbeitet, Stirnseiten abgeflacht
Oberfläche
nicht drallfrei geschliffen
Gewicht
0,024 kg
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Innenringe INA IR15-20-23
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Innenringe INA IR15-20-23

Der Innenring IR15-20-23 von INA dient mit den Maßen 15x20x23 mm als feinbearbeitete Gegenlaufbahn für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.

Der Innenring IR15-20-23 ist ein metrisches Bauteil für Wälzlagerungen, bei denen die Welle nicht direkt als Gehweg für die Wälzkörper genutzt werden kann. Mit einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm und einer Breite von 23 mm ergänzt diese Komponente passende Nadelkränze oder Nadelhülsen. Hersteller INA fertigt das Element mit einer feinbearbeiteten Lauffläche, um einen gleichmäßigen Kontakt zu den Nadeln zu unterstützen. Der Ring wird direkt auf der Welle positioniert und schafft damit eine belastbare Lauffläche im Gehäuseverband.

Wofür eignet sich der Innenring IR15-20-23?

Dieser Innenring kommt zur Anwendung, wenn eine Welle aus fertigungstechnischen Gründen nicht gehärtet oder geschliffen ist. Das Bauteil übernimmt die Funktion der inneren Laufbahn für radiale Nadellager und schützt den Wellenkörper vor mechanischem Verschleiß durch die Wälzkörper.

Mit einer Breite von 23 mm bietet der Ring zudem Spielraum für axiale Wellenbewegungen gegenüber dem Gehäuse. Das erweist sich bei Konstruktionen mit Loslagerfunktion als praktisch, da sich Bauteilverschiebungen während des Betriebs zwangfrei innerhalb der Lagerung ausgleichen lassen.

Worauf ist bei der Ausführung ohne Schmierbohrung zu achten?

Diese Variante des IR15-20-23 besitzt keine Schmierbohrung im Ringkörper. Die Schmierstoffzufuhr muss daher über das umgebende Gehäuse oder axial von den Stirnseiten her erfolgen. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Fett oder Öl ungehindert an die Wälzkörper gelangt.

Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das Einführen in die Lagerstelle und unterstützen den bündigen Anschluss an benachbarte Maschinenteile. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, sollten Sie bei einer zusätzlichen Nutzung als Dichtungsanlauffläche prüfen, ob berührende Radial-Wellendichtringe für diesen Einsatzzweck freigegeben sind.

Welche Maße hat der Innenring IR15-20-23?

Der Innenring IR15-20-23 besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm sowie eine Baubreite von 23 mm. Durch dieses metrische Maßverhältnis eignet sich das Bauteil zur Kombination mit standardisierten Nadelkränzen oder Nadellagern mit passendem Innendurchmesser.

Warum wird ein Innenring wie der IR15-20-23 separat verbaut?

Ein separater Innenring kommt zum Einsatz, wenn der Wellenwerkstoff nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Der Ring fungiert als verschleißfeste Gegenlaufbahn für die Nadelrollen. Auf diese Weise müssen Sie die Welle selbst nicht aufwendig oberflächenbehandeln, was Bearbeitungszeit spart und die Reparatur bei Verschleiß vereinfacht.

Wie erfolgt die Schmierung beim Innenring IR15-20-23?

Da dieser Ring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl extern über das Gehäuse oder von der Stirnseite. Sie bringen den Schmierstoff direkt in den Bereich der Wälzkörper ein, damit zwischen Nadeln und feinbearbeiteter Lauffläche stets ein tragfähiger Schmierfilm besteht.

Welchen Vorteil bieten die abgeflachten Stirnseiten des Innenrings?

Die abgeflachten Stirnseiten und Übergangskanten des Bauteils erleichtern die Montage auf der Welle sowie das axiale Zusammenführen mit dem Nadelkranz. Sie ermöglichen eine saubere Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen, wodurch Spannungsspitzen an den Kanten bei axialem Anliegen verringert werden.

Kann die Oberfläche als Gegenlauffläche für Dichtringe dienen?

Die Laufbahn des Innenrings ist feinbearbeitet, jedoch nicht drallfrei geschliffen. Bei berührenden Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen kann ein Schleifdrall zu unkontrollierter Schmierstoffförderung führen. Prüfen Sie daher vor dem Einsatz, ob das Dichtungskonzept für geschliffene Oberflächen mit Restdrall ausgelegt ist.

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