INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,17 € | 22,32 € |
| 35 | 2,34 € | 21,15 € |
Der Innenring IR40-48-22 -EGS von INA bietet mit 40x48x22 mm eine maßgenaue Laufbahn für Nadelkränze und Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Mit dem Innenring IR40-48-22 -EGS liefert INA ein metrisches Bauteil für kompakte Wälzlageranordnungen. Das Element dient als gehärtete Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, falls die Welle konstruktionsbedingt nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn bearbeitet werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm sowie einer Breite von 22 mm schafft dieser Ring eine tragfähige Basis für radiale Lagerungen in industriellen Baugruppen.
Der Ring kommt vor allem dann zur Anwendung, wenn die Welle nicht induktiv gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Bei Nadellagerungen übernimmt die bearbeitete Mantelfläche des Rings die direkte Führung der Nadelrollen. Der Einsatz erfolgt in Konstruktionen, die kompakte Radiallagerungen verlangen. Bei entsprechender Anordnung lässt sich die Außenfläche zusätzlich als Gegenlaufstelle für berührende Dichtringe nutzen, wodurch eine aufwendige Wellenbearbeitung entfällt.
Entscheidend für die Passung sind der Wellendurchmesser von 40 mm sowie der vorhandene Bauraum für den Außendurchmesser von 48 mm. Die Breite von 22 mm bestimmt die axiale Führungslänge für den Wälzkörpersatz. Das Zusammenspiel zwischen dem Innenring und dem darauf laufenden Nadellager legt das resultierende radiale Lagerspiel der gesamten Konstruktion fest. Stirnseitige Fasen unterstützen ein verkantungsfreies Aufschieben des Rings auf den zylindrischen Lagersitz.
Der Innenring stellt eine gehärtete Wälzkörperlaufbahn bereit, wenn die Maschinenwelle nicht thermisch behandelt oder feinbearbeitet werden kann. Dadurch laufen Nadelkränze oder Nadellager direkt auf der gehärteten Mantelfläche, ohne den Wellenwerkstoff mechanisch zu beanspruchen.
Die Abmessungen betragen 40 mm Innendurchmesser (Bohrung), 48 mm Außendurchmesser und 22 mm Baubreite. Diese metrischen Maße müssen exakt auf den Lagersitz der Welle sowie das umgebende Nadellager oder die Nadelhülse abgestimmt sein.
Die feinbearbeitete Mantelfläche eignet sich neben der Führung von Wälzkörpern auch als Anlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe. Voraussetzung dafür ist, dass die Dichtlippe im vorgesehenen Toleranzbereich auf der Außenfläche des Rings platziert wird.
Die radiale Lagerluft bildet sich erst im montierten Verbund mit dem zugehörigen Nadelkranz oder Nadellager heraus. Der Außendurchmesser des Innenrings und das Maß des Wälzkörpersatzes bestimmen gemeinsam das resultierende Betriebsspiel der Lagerung.
Ein separater Laufring wird benötigt, sobald die Trägerwelle weich bleibt oder keine ausreichende Oberflächengüte aufweist. Ohne gehärtete Lauffläche würden die Wälzkörper die Welle in kurzer Zeit beschädigen und zu vorzeitigem Lagerversagen führen.
Der Einbau erfolgt üblicherweise durch mechanisches Aufpressen oder nach kontrolliertem Erwärmen des Rings. Angearbeitete Kanten an den Stirnseiten unterstützen das zentrierte Aufschieben und beugen Beschädigungen an Lagersitz oder Dichtelementen vor.
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