SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,36 € | 6,93 € |
| 50 | 0,72 € | 6,57 € |
| 100 | 1,09 € | 6,20 € |
Innenring IR5X8X12 von SKF mit 5x8x12 mm dient als feinbearbeitete Laufbahn für Nadelkränze, wenn Wellen nicht geschliffen sind.
Der Innenring IR5X8X12 von SKF ergänzt Nadelkränze oder Nadellager auf Wellen, deren Oberfläche sich nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn eignet. Mit einer Bohrung von 5 mm, einem Außendurchmesser von 8 mm sowie einer Breite von 12 mm stellt diese zylindrische Komponente eine präzise bearbeitete Gegenfläche für die Wälzkörper bereit. Konstrukteure nutzen diesen Wälzlagerring vor allem im Maschinenbau, um aufwendiges Schleifen der Wellenoberfläche zu vermeiden.
Der Innenring kommt zum Einsatz, sobald Bauraum oder Fertigungskosten eine direkte Nutzung der Welle als Laufbahn verhindern. In Kombination mit Nadelhülsen oder Nadelkränzen übernimmt der Ring die direkte Wälzkörperführung. Die Breite von 12 mm erlaubt zudem kleine axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse. Das Bauteil eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen, bei denen metrische Miniaturlagerungen auf engem Bauraum gefordert sind.
Diese Variante des IR5X8X12 kommt ohne Schmierbohrung aus. Die Zuführung des Schmierstoffs erfolgt deshalb über das umgebende Lager oder das Gehäuse. Die Laufbahn ist feinbearbeitet, während abgeflachte Stirnseiten das axiale Fügen und die Montage erleichtern. Beachten Sie, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Falls Sie berührende Dichtringe direkt auf dem Ring anlaufen lassen, prüfen Sie vorab die Eignung der Lauffläche für berührende Dichtlippen.
Dieser metrische Wälzlagerring weist eine Bohrung von 5 mm, einen Außendurchmesser von 8 mm und eine Breite von 12 mm auf. Der Außendurchmesser von 8 mm dient dabei als eigentliche Laufbahn für den zugehörigen Nadelkranz.
Ein separater Innenring schafft eine feinbearbeitete Lauffläche auf ungehärteten Wellen. Dadurch entfällt das direkte Schleifen der Welle, was Fertigungskosten senkt und den Austausch bei Verschleiß vereinfacht.
Da der Ring ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt Fett oder Öl von den Stirnseiten aus in die Lagerstelle. Das Schmiermittel wird direkt über das Gehäuse oder den Nadelkranz zugeführt.
Die abgeflachten Kanten an den Stirnseiten erleichtern das axiale Aufschieben des Rings auf die Welle. Gleichzeitig verringern sie das Risiko, angrenzende Dichtelemente oder die Nadelkörper beim Einführen in das Gegenlager zu beschädigen.
Ein Schliff mit Drall kann bei rotierenden Wellen Schmierstoff oder Schmutzpartikel axial fördern. Bei reiner Nutzung als Wälzkörperlaufbahn ist dies unkritisch; läuft jedoch eine berührende Dichtlippe auf dem Ring, muss diese Eigenschaft in der Konstruktion berücksichtigt werden.
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