INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,44 € | 8,38 € |
| 50 | 0,88 € | 7,94 € |
| 100 | 1,33 € | 7,49 € |
Der Innenring IR25-29-20 von INA bietet mit 25x29x20 mm eine präzise Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.
Der metrische Innenring IR25-29-20 dient als passgenaue Gegenlaufbahn für Nadellager, Nadelhülsen oder Nadelkränze, wenn eine Welle nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Das Bauteil von INA besitzt eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 29 mm sowie eine Breite von 20 mm. Durch die feinbearbeitete Mantelfläche rollen die Wälzkörper vibrationsarm ab, was dazu beiträgt, Wellenoberflächen vor mechanischem Verschleiß zu bewahren.
Dieser Ring wird in Baugruppen montiert, bei denen die Welle selbst keine gehärtete Lauffläche aufweist oder maßliche Anpassungen an der Lagerstelle notwendig sind. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei vielseitigen Führungselementen. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das Fügen auf den Wellensitz und unterstützen eine saubere axiale Anlage an Gehäuseschultern oder Sicherungselementen.
Bei der Variante IR25-29-20 erfolgt die Schmierstoffzufuhr nicht durch den Innenring, da dieser ohne Schmierbohrung gefertigt ist. Schmierfett oder Schmieröl muss der Lagerstelle daher von außen, über das Gehäuse oder stirnseitig zugeführt werden. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär für die Wälzkörperführung und weniger als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe.
Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 29 mm und eine Baubreite von 20 mm. Diese Maße bestimmen den passenden Wellendurchmesser sowie den Hüllkreis für den zugehörigen Nadelkranz.
Er stellt eine gehärtete und feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager bereit, wenn die Maschinenteile oder Wellen nicht gehärtet oder geschliffen werden können. Auf diese Weise wirkt der Ring dem Einlaufen der Nadelrollen in das Grundmaterial der Welle entgegen.
Diese Komponente besitzt keine integrierte Schmierbohrung. Das Schmiermittel muss konstruktiv von außen über benachbarte Baugruppen, das Lagergehäuse oder seitlich in den Nadelkranz eingebracht werden, um die Versorgung der Wälzkörper zu ermöglichen.
Die Laufbahn ist feinbearbeitet, wodurch Nadelrollen gleichmäßig abrollen und lokale Spannungsspitzen reduziert werden. Die Stirnseiten sind abgeflacht ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert und eine definierte Anlagefläche bei der Montage bietet.
Da die Mantelfläche dieses Modells nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich der Einsatz vorrangig als Wälzkörperlaufbahn. Berührende Dichtlippen erfordern in der Regel drallfreie Schleifbilder, um eine Förderwirkung des Schmierstoffs entlang der Dichtkante zu vermeiden.
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