INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,23 € | 23,25 € |
| 35 | 2,44 € | 22,04 € |
Der Innenring IR50-58-23 -IS1-OF-XL von INA stellt eine feinbearbeitete Laufbahn mit 50 mm Bohrung, 58 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite bereit.
Der Innenring IR50-58-23 -IS1-OF-XL dient als Gegenlaufbahn für Wälzkörper, wenn die Oberfläche der Welle nicht unmittelbar als Laufbahn genutzt werden kann. Das Bauteil von INA verfügt über eine integrierte Schmierbohrung, die eine gezielte Schmierstoffzufuhr an die Kontaktstelle ermöglicht. Mit seinen metrischen Abmessungen passt der Ring in standardisierte Wellenkonstruktionen des Maschinenbaus.
Dieser Innenring wird typischerweise in Kombination mit Nadelkränzen oder Nadellagern eingesetzt, wenn der Wellenwerkstoff nicht die notwendige Oberflächengüte aufweist oder ein Nachschleifen der Welle vermieden werden soll. Die abgeflachten Stirnseiten ermöglichen eine formschlüssige Anlage an angrenzende Wellenschultern oder Distanzringe. Auf diese Weise lässt sich das Bauteil axial präzise positionieren und sauber in die Gesamtanordnung integrieren.
Die feinbearbeitete Lauffläche ist auf die Abwälzbewegung der Nadeln abgestimmt und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Lagerung. Über die radiale Schmierbohrung gelangt Schmierstoff aus einer hohlgebohrten Welle direkt in den Bereich der Wälzkörper, was interne Nachschmierkonzepte erleichtert. Da die Oberfläche gemäß Spezifikation nicht drallfrei geschliffen ist, sollte dieser Aspekt bei einer eventuellen Nutzung als Dichtungsgegenlauf für Radial-Wellendichtringe berücksichtigt werden.
Ein feinbearbeiteter Wälzlager-Innenring von INA nach metrischem Standard. Er fungiert als präzise zylindrische Laufbahn für Nadellager oder Nadelkränze, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn ausgeführt ist.
Dieser Innenring besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 58 mm und eine Baubreite von 23 mm. Die Maße sind metrisch abgestimmt, sodass er auf entsprechenden Wellensitzen montiert werden kann.
Die Schmierbohrung leitet Fett oder Öl aus einer hohlgebohrten Welle unmittelbar auf die Lauffläche der Wälzkörper. Dies ermöglicht eine kontinuierliche oder intervallmäßige Nachschmierung von innen heraus, ohne dass externe Schmierleitungen an die Stirnseiten des Lagers geführt werden müssen.
Beim Schleifprozess entsteht eine Struktur auf der Lauffläche, die einen fertigungsbedingten Förderdrall aufweisen kann. Für den Lauf der Wälzkörper ist dies unproblematisch, bei einer zusätzlichen Verwendung als Dichtungsgegenfläche ist dies jedoch konstruktiv zu beachten.
Die abgeflachten Stirnseiten bieten eine definierte Anlagefläche gegen Wellenschultern, Sicherungsringe oder Distanzhülsen. Sie erleichtern die axiale Ausrichtung bei der Montage und unterstützen den sauberen Sitz des Innenrings auf der Welle.
Ein separater Innenring wird verwendet, wenn die Welle nicht die erforderliche Oberflächengüte für den direkten Wälzkörperkontakt besitzt. Der Ring bildet die Laufbahn und schützt den Wellenwerkstoff vor direktem Abrieb durch den Nadelkranz.
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