SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,35 € | 25,65 € |
| 35 | 2,69 € | 24,31 € |
Der metrische SKF Innenring IR45X52X40 (45x52x40 mm) dient als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR45X52X40 von SKF ergänzt Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, wenn die Welle nicht als gehärtete und geschliffene Laufbahn dienen kann. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 40 mm stellt das Bauteil eine definierte Gegenlauffläche bereit. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Wälzlager-Komponente, um aufwendige Nachbearbeitungen der Wellenoberfläche zu vermeiden und standardisierte Lagersitze einzurichten.
Dieser Innenring kommt in Nadel-Lagerungen zum Einsatz, bei denen die Welle aus konstruktiven Gründen ungehärtet bleibt. Die feinbearbeitete Lauffläche nimmt die Wälzkörper radialer Nadellager auf und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung. Durch die Breite von 40 mm erlaubt das Bauteil zudem axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse. Das erweist sich besonders bei Loslager-Anordnungen mit axialem Längenausgleich als zweckmäßig.
Da dieser Ring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Zufuhr des Schmierstoffs von außen über das Gehäuse oder die Stirnseiten. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Fett oder Öl ungehindert zur Lauffläche gelangt. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die Montage im Lagersitz. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei kombinierten Dichtlippen eine separate Prüfung der Gegenlauffläche, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Der Innenring weist einen Bohrungsdurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Gesamtbreite von 40 mm auf. Durch diese metrischen Maße lässt sich der Ring auf entsprechende Wellensitze aufpassen, um als maßhaltige Gegenlauffläche für Nadelkränze und Nadellager zu dienen.
Ein separater Innenring wird eingesetzt, wenn der Wellenwerkstoff nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Statt die gesamte Welle einer thermischen Behandlung und Schleifbearbeitung zu unterziehen, montieren Anwender den Ring direkt auf die Welle. So entsteht eine tragfähige Laufbahn für die Wälzkörper.
Dieses Modell besitzt keine integrierte Schmierbohrung. Die Schmierstoffversorgung von Nadelkranz und Laufbahn muss daher konstruktiv von außen gelöst werden. Typischerweise wird Schmierfett oder Schmieröl über das Lagergehäuse oder seitlich über die Stirnflächen zugeführt, damit der Schmierfilm zwischen Wälzkörpern und Ring intakt bleibt.
Die Breite von 40 mm bietet eine verlässliche Lauffläche und unterstützt den axialen Verschiebeweg der Welle. Bei thermischer Längenausdehnung der Welle können die Nadelrollen auf der zylindrischen Bahn wandern. Dies schützt das Lager vor schädlichen axialen Verspannungen in Loslager-Konstruktionen.
Ein Schliff mit Restdrall kann bei direkt anliegenden Wellendichtringen eine Förderwirkung auf das Schmiermittel ausüben. Läuft eine Dichtlippe unmittelbar auf der Ringoberfläche, sollte dieser Umstand beachtet werden. Für reine Nadel-Laufbahnen ohne direkte Radial-Wellendichtringe hat dieser Oberflächenschliff keine negativen Auswirkungen auf den Betrieb.
Abgeflachte Stirnseiten und stirnseitige Fasen erleichtern das axiale Fügen des Innenrings auf der Welle sowie das spätere Einführen in den Nadelrollensatz. Kantenstöße werden vermindert, was Beschädigungen an Gehäuseteilen, benachbarten Dichtelementen oder den Wälzkörpern während der Montage verringert.
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