INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,48 € | 9,04 € |
| 50 | 0,95 € | 8,57 € |
| 100 | 1,43 € | 8,09 € |
Der Innenring IR15-20-14 -IS1-OF-XL von INA bietet eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn mit integrierter Schmierbohrung bei 15 mm Bohrung und 14 mm Breite.
Der Innenring IR15-20-14 -IS1-OF-XL dient als maßgenaue Gegenlaufbahn für Nadellager, Nadelkränze sowie Nadelhülsen. Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm und einer Breite von 14 mm stellt diese metrische Komponente von INA eine definierte Lauffläche bereit. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen und schonen anliegende Bauteile bei der Montage.
Dieser Ring eignet sich vor allem für Lagerstellen mit Nadelkränzen oder Nadelbüchsen, bei denen der Wellenwerkstoff nicht den Anforderungen einer direkten Wälzkörperlaufbahn entspricht. Durch die feinbearbeitete Mantelfläche laufen die Nadelrollen reibungsarm ab. Das Bauteil wird genutzt, um Nadellagerungen auch auf ungehärteten oder nicht feinstbearbeiteten Wellen fachgerecht zu realisieren, ohne die Welle aufwendig thermisch behandeln oder separat schleifen zu müssen.
Die werksseitig eingebrachte Schmierbohrung ermöglicht die direkte Versorgung der Laufbahn mit Schmierfett oder Schmieröl durch die hohlgebohrte Welle. Das Schmiermittel gelangt zielgerichtet zwischen die Kontaktflächen von Innenring und Nadelrollen. Die nicht drallfrei geschliffene Oberfläche ist auf die reine Wälzkörperführung ausgelegt. Achten Sie beim Aufpressen darauf, dass die Schmierbohrung des Rings mit dem Schmierkanal der Welle fluchtet.
Ein Innenring stellt eine gehärtete und maßgenaue Laufbahn für Nadelrollen bereit. Er wird auf die Welle montiert, wenn diese ungehärtet ist oder nicht auf die erforderliche Oberflächengüte geschliffen werden kann. So ermöglicht das Bauteil den einwandfreien Lauf von Nadelkränzen und Nadelbüchsen.
Die Komponente besitzt eine Bohrung von 15 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 20 mm als Wälzkörperlaufbahn sowie eine Breite von 14 mm. Diese metrischen Maße unterstützen den passgenauen Sitz in entsprechenden Nadellagerbaugruppen.
Die Schmierbohrung erlaubt das Nachschmieren von innen heraus über eine Wellenbohrung. Schmierstoff gelangt dadurch direkt an die Wälzkörper und Laufbahnen. Dies ist vorteilhaft bei gekapselten oder schwer zugänglichen Konstruktionen, bei denen eine Schmiermittelzufuhr von außen nicht möglich ist.
Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine sehr geringe Oberflächenrauheit auf. Dies verringert den Reibungswiderstand, reduziert die Wärmeentwicklung im Betrieb und unterstützt einen geräuscharmen Lauf der Nadelrollen. Zudem trägt die feine Oberfläche dazu bei, den Verschleiß der Wälzkörper gering zu halten.
Da die Mantelfläche dieser Ausführung nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sie sich primär als reine Wälzkörperlaufbahn. Für berührende Wellendichtringe sind drallfreie Oberflächen vorzuziehen, damit die Dichtlippe das Schmiermittel im Betrieb nicht ungewollt axial fördert.
Vor dem Aufschieben sollte der Sitz auf der Welle gereinigt und leicht geölt werden. Richten Sie die Schmierbohrung des Rings genau auf den Zuführkanal der Welle aus. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Ansetzen, dennoch empfiehlt sich ein gleichmäßiges Aufpressen mit geeignetem Montagewerkzeug.
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