NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,20 € | 3,85 € |
| 50 | 0,40 € | 3,65 € |
| 150 | 0,61 € | 3,44 € |
| 250 | 0,81 € | 3,24 € |
Der Innenring IR25X30X20 von NKE Steyr stellt mit seinen Maßen 25x30x20 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen bereit.
Der Innenring IR25X30X20 von NKE Steyr dient als präzise Gegenlaufbahn für Nadelkränze oder Nadelhülsen, sofern die Welle selbst nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 20 mm stellt dieser metrische Ring eine tragfähige zylindrische Oberfläche bereit. Die feinbearbeitete Lauffläche begünstigt einen ruhigen Lauf der Wälzkörper. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die Montage und schonen angrenzende Komponenten im Lagersitz.
Der Ring findet Verwendung, wenn ein Nadellager auf einer Welle montiert wird, deren Oberfläche konstruktionsbedingt weich bleibt. Durch den separaten Laufring entfällt das Härten und Schleifen der Wellenoberfläche. Die Baubreite von 20 mm erlaubt zudem axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, was Loslagerungen wirksam unterstützt. Gleichzeitig dient die zylindrische Mantelfläche bei Bedarf als Gegenlauf für berührende Dichtelemente.
Diese Ausführung des Innenrings IR25X30X20 ist ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch die tragende zylindrische Mantelfläche unterbrechungsfrei bleibt. Das Schmiermittel wird bei solchen Konstruktionen über das Gehäuse oder von der Stirnseite her zugeführt. Weil die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, sollte bei direktem Dichtungskontakt die Eignung der Dichtlippe berücksichtigt werden. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser von 25 mm sowie der Bauraum abzugleichen.
Der Innenring besitzt eine Bohrung von 25 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 30 mm als Laufbahn sowie eine Breite von 20 mm. Diese standardisierten metrischen Abmessungen ermöglichen die problemlose Kombination mit passenden Nadelkränzen oder Nadelhülsen gleicher Nenngröße.
Ein Innenring schafft eine gehärtete und feinbearbeitete zylindrische Lauffläche für Wälzkörper, wenn die Maschinenwelle selbst nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Dadurch sparen Konstrukteure aufwendige Oberflächenbehandlungen an der Welle ein und ermöglichen bei Verschleiß einen schnellen Austausch der betroffenen Komponenten.
Bei Ringen ohne Schmierbohrung gelangt das Schmiermittel nicht durch die Ringwandung, sondern axial über die Stirnseiten oder direkt über die Gehäusekonstruktion an die Wälzkörper. Diese geschlossene Bauweise sorgt für eine unterbrechungsfreie Laufbahn und verhindert Druckstellen im Bereich von Bohrungskanten.
Der Schleifprozess der Außenfläche erzeugt eine minimale mikroskopische Strukturierung, die eine Förderwirkung auf Medien haben kann. Läuft eine Dichtlippe direkt auf dieser Fläche, sollte die Drehrichtung der Welle und die Eignung des Dichtungswerkstoffs beachtet werden, um unerwünschten Schmiermittelaustritt zu vermeiden.
Abgeflachte Stirnseiten und angefaste Kanten erleichtern das axiale Fügen des Innenrings auf die Welle und in den Nadelkranz. Sie verringern das Risiko von Kantenbeschädigungen bei der Montage und schützen eventuell vorhandene Dichtlippen vor Beschädigungen während des Aufschiebens.
Mit einer Breite von 20 mm bietet der Ring ausreichend zylindrische Führungsfläche für Loslageranordnungen. Die Nadelrollen können sich bei thermischen Längenänderungen der Welle innerhalb der Ringbreite axial frei verschieben. Dies schützt die gesamte Lagerung vor unzulässigen Verspannungen im laufenden Betrieb.
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