INA
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Innenring IR17-24-20 von INA mit den Abmessungen 17x24x20 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager ohne Schmierbohrung.
Der Innenring IR17-24-20 von INA dient als maßgenaue Wälzkörperlaufbahn, wenn die Welle selbst nicht als Lauffläche genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer Breite von 20 mm komplettiert diese Komponente Nadellager, Nadelhülsen oder Nadelkränze. Die feinbearbeitete Mantelfläche fungiert direkt als Gegenlaufbahn für die Wälzkörper und bildet eine passgenaue Lagerstelle.
Der Innenring IR17-24-20 kommt bei Nadel- und Rollenlagerungen zum Einsatz, bei denen die Welle aus konstruktiven Gründen nicht direkt als Laufbahn dient. Durch die Baubreite von 20 mm ermöglicht der Ring axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse im Betrieb und schützt die Wellenoberfläche vor direktem Rollkontakt.
Dieser Innenring IR17-24-20 ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, weshalb die Schmierstoffversorgung von außen über das Lagergehäuse, den Außenring oder stirnseitig erfolgen muss. Die Lauffläche ist feinbearbeitet und verfügt über abgeflachte Stirnseiten. Diese Kantenbearbeitung erleichtert die axiale Montage des Nadelkranzes und schont anliegende Bauteile. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei kombinierten Dichtsystemen eine genaue Abstimmung mit den Dichtlippen.
Ein metrischer, feinbearbeiteter Laufbahnring von INA. Er dient als zylindrische Gegenlaufbahn für Nadelrollen, Nadelbüchsen oder Nadelhülsen, falls die verwendete Welle nicht für den direkten Wälzkörperkontakt ausgelegt ist.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Breite von 20 mm. Der Außendurchmesser von 24 mm bestimmt dabei das Laufbahnmaß für den aufgesetzten Nadelrollensatz.
Die Komponente wird verwendet, wenn die Maschinenwelle sich fertigungstechnisch nicht als Laufbahn bearbeiten lässt. Zudem ermöglicht der Innenring den Austausch der Laufbahn bei aufgetretenem Verschleiß, ohne dass die gesamte Welle überarbeitet werden muss.
Weil dieser Ring ohne eigene Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierung über die umliegende Lagerkonstruktion. Das Schmiermittel, Fett oder Öl, wird entweder über den Außenring des Nadellagers oder axial über den Freiraum an den Stirnseiten zugeführt.
Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen und Aufschieben auf die Welle sowie das Einführen des Nadelkranzes. Sie mindern das Risiko von Kantenbeschädigungen bei der Montage und schonen eventuell vorbeigeführte Dichtelemente.
Diese Eigenschaft beschreibt das Schleifbild auf der Zylindermantelfläche. Läuft eine Radial-Wellendichtlippe direkt auf dem Ring, kann ein herstellungsbedingter Schleifdrall je nach Drehrichtung Schmierstoff fördern oder Schmutz einziehen, weshalb berührende Dichtungen sorgfältig darauf abgestimmt werden sollten.
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