INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,44 € | 8,38 € |
| 50 | 0,88 € | 7,94 € |
| 100 | 1,33 € | 7,49 € |
Der Innenring IR30-35-17 von INA dient mit den Maßen 30x35x17 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadelkränze oder Nadelhülsen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR30-35-17 von INA ergänzt Nadel- und Wälzlagerungen, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete und geschliffene Lauffläche genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 17 mm stellt dieser metrische Ring eine feinbearbeitete Gegenlauffläche bereit. Anwender in Industrie und Instandhaltung setzen diese Bauform ein, um Wellenoberflächen vor direktem Verschleiß durch Wälzkörper zu schützen und definierte Laufeigenschaften zu erzielen.
Der Ring eignet sich vor allem in Kombination mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen, bei denen die vorhandene Welle ungehärtet bleibt. Da die Laufbahn feinbearbeitet ist und die Stirnseiten abgeflacht sind, lässt sich der Ring sauber in Gehäuse- und Wellenverbände integrieren. Zudem ermöglicht die axiale Ringbreite von 17 mm eine exakte Positionierung der Wälzkörper. Wartungsteams schätzen die Komponente bei Reparaturen, da ein eingelaufener Innenring schnell gegen ein neues Bauteil ausgetauscht werden kann.
Diese Variante kommt ohne Schmierbohrung aus, weshalb die Schmierstoffzuführung über das Gehäuse oder von den Stirnseiten her erfolgen sollte. Die geschlossene Mantelfläche dient den Wälzkörpern als durchgängige Lauffläche. Beachten Sie bei der Auslegung die Wellenpassung für die 30-mm-Bohrung sowie den Außendurchmesser von 35 mm, welcher dem Hüllkreis des Nadellagers entsprechen muss. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen, was bei der Kombination mit radialen Wellendichtringen berücksichtigt werden sollte.
Dieser metrische Innenring von INA verfügt über einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Breite von 17 mm. Die Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße sowie den wirksamen Laufbahndurchmesser für den jeweiligen Nadelrollensatz.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Der Ring übernimmt dann die Funktion der Innenlaufbahn für die Wälzkörper. So ersparen Sie sich eine aufwendige Bearbeitung der eigentlichen Wellenoberfläche und können verschlissene Laufbahnen unkompliziert wechseln.
Da diese Ausführung über keine integrierte Schmierbohrung verfügt, gelangt Schmierfett oder Schmieröl von der Gehäuseseite oder axial über die Stirnflächen an die Wälzkörper. Planen Sie die Schmierstoffversorgung daher konstruktiv über das umliegende Gehäuse oder eine benachbarte Schmierstelle ein.
Feinbearbeitete Laufbahnen weisen eine glatte Oberflächenstruktur auf, die für den direkten Kontakt mit Nadelrollen ausgelegt ist. Dies begünstigt einen ruhigen Lauf der Wälzkörper und reduziert den mechanischen Verschleiß während des Betriebs. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern zudem die axiale Montage.
Da die Oberfläche dieses Rings nicht drallfrei geschliffen ist, sollte der Einsatz als Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe sorgfältig geprüft werden. Ein Drallschliff kann Schmierstoff unter der Dichtlippe axial fördern. Für reine Nadellagerlaufbahnen ohne direkte Radialwellendichtung stellt diese Oberflächenbeschaffenheit den normalen Standard dar.
Der Ring passt zu Nadellagern, Nadelhülsen oder Nadelkränzen, deren Nadelhüllkreis auf den Außendurchmesser von 35 mm abgestimmt ist. Auch die Lagerbreite sollte mit der Ringbreite von 17 mm harmonieren, um ein vollständiges Tragen der Wälzkörper zu ermöglichen.
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