INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,74 € | 13,97 € |
| 25 | 1,48 € | 13,23 € |
| 50 | 2,22 € | 12,49 € |
Der metrische Innenring IR32-37-30 von INA dient mit den Maßen 32x37x30 mm als präzise Laufbahn für Nadellager und Nadelkränze.
Der Innenring IR32-37-30 stellt eine feinbearbeitete und maßgenaue Lauffläche bereit, wenn Maschinenteile oder Wellen nicht unmittelbar als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden können. Konstruktiv lässt sich diese Komponente mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder klassischen Nadellagern kombinieren. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm sowie einer Breite von 30 mm ermöglicht der Ring geordnete Führungen. Die feinbearbeitete Laufbahn unterstützt den reibungsarmen Kontakt mit den Wälzkörpern.
Dieser Innenring kommt zur Anwendung, wenn die Welle fertigungstechnisch nicht als direkte Lauffläche geschliffen werden kann. Das Bauteil fungiert als passgenaues Gegenstück für Nadelrollen und bildet die eigentliche Lauffläche ab. Dank der Breite von 30 mm erlaubt der Ring axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse. Das unterstützt Loslagerfunktionen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau, bei denen thermische Längenänderungen zwangfrei ausgeglichen werden sollen.
Dieses Modell ist ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse oder axial über die Stirnseiten erfolgt. Die Laufbahn ist feinbearbeitet, während die Stirnseiten abgeflacht sind. Diese Formgebung erleichtert das axiale Fügen auf der Welle und vereinfacht den Zusammenbau mit dem Nadelkranz. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, sollte beim direkten Einsatz berührender Dichtungen die Schmierstoffführung im Vorfeld geprüft werden.
Der Innenring besitzt einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm und eine axiale Baubreite von 30 mm. Diese standardisierten metrischen Abmessungen ermöglichen die passgenaue Kombination mit entsprechenden Nadellagern oder Nadelkränzen auf zylindrischen Wellenabschnitten im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Ein separater Innenring kommt zum Einsatz, wenn der Wellenwerkstoff nicht feingeschliffen werden kann. Die feinbearbeitete Mantelfläche des Rings dient den Nadelrollen als vollwertige Wälzlagerlaufbahn. Dadurch entfällt eine aufwendige Nachbearbeitung der eigentlichen Welle, was Fertigungszeit und Aufwand in der Konstruktion spart.
Diese Modellausführung besitzt keine Schmierbohrung. Der Schmierstoff, ob Fett oder Schmieröl, gelangt deshalb über das umgebende Lagergehäuse, benachbarte Baugruppen oder seitlich am Ring vorbei an die Wälzkörper. Bei der Konstruktion der Lagerstelle ist zu beachten, dass der Schmierkanal ausreichend Freiraum für den Schmierstofffluss lässt.
Ein nicht drallfreier Schliff weist fertigungsbedingte Bearbeitungsspuren auf der Mantelfläche auf. Läuft eine berührende Dichtlippe direkt auf dieser Fläche, können diese Spuren je nach Drehrichtung Schmierstoff fördern oder Schmutzpartikel einziehen. Bei anspruchsvollen Dichtstellen ist dieser Aspekt konstruktiv durch geeignete Gegenlaufflächen zu berücksichtigen.
Die abgeflachten Stirnseiten und Übergangsfasen erleichtern die Montage auf der Welle. Sie vermindern das Risiko von Beschädigungen beim Einführen in den Nadelkranz und schützen Dichtlippen beim Überstreifen vor Kerben. Zudem schaffen sie definierte axiale Anlageflächen an Wellenschultern oder Sicherungsringen.
Mit seiner Breite von 30 mm bietet der Innenring eine breite Lauffläche. Bei axialen Lageänderungen der Welle können sich die Nadelrollen auf der bordlosen Mantelfläche axial verschieben. Dadurch lassen sich thermische Ausdehnungen zwangfrei ausgleichen, ohne dass zusätzliche Axialkräfte auf die Wälzkörper einwirken.
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