INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,68 € | 12,94 € |
| 25 | 1,36 € | 12,26 € |
| 50 | 2,04 € | 11,58 € |
Der Innenring LR50-55-20,5 von INA bietet mit den Maßen 50x55x20,5 mm eine präzise geschliffene Lauffläche für kompakte Nadelkranz- und Nadellagerungen.
Der Innenring LR50-55-20,5 von INA dient als maßgenaue Wälzkörperlaufbahn, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 20,5 mm fungiert die Komponente als austauschbare Laufbahn für Nadelkränze sowie Nadelbüchsen. Diese Ausführung vereinfacht Montageprozesse und vermeidet aufwendige Nacharbeiten am Grundkörper der Welle.
Der Innenring kommt vor allem in Kombination mit Nadelkränzen oder Nadelhülsen zum Einsatz, falls die Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau sowie im Getriebe- und Vorrichtungsbau nutzen die zylindrische Passfläche zur direkten Lastübertragung. Die Komponente leitet radiale Belastungen auf die Wälzkörper weiter. Bei Verschleiß tauschen Instandhalter lediglich den separaten Ring aus, statt die gesamte Welle aufwendig instand zu setzen oder komplett zu ersetzen.
Die geschliffene Mantelfläche dieser LR-Ausführung bildet eine unterbrechungsfreie Laufbahn für die Wälzkörper. Da die Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, bleibt die Lauffläche durchgehend geschlossen, was einen gleichmäßigen Kontakt der Nadeln über die gesamte Breite von 20,5 mm begünstigt. Die Schmierstoffzufuhr erfolgt bei solchen Lagerstellen typischerweise seitlich oder über das umgebende Gehäuse. Unabgeflachte Stirnseiten erfordern zudem eine genaue axiale Ausrichtung an den Anschlagflächen.
Dieser Innenring weist eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine Gesamtbreite von 20,5 mm auf. Die Außenseite fungiert dabei direkt als Laufbahn für die Wälzkörper eines passenden Nadellagers. Bei der Konstruktion ist die exakte Abstimmung dieser Abmessungen mit dem Wellensitz und den Wälzkörpern maßgeblich.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Oberfläche einer Welle nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Nadelrollen benötigen eine verschleißfeste Kontaktfläche mit hoher Oberflächengüte. Durch das Aufpressen des Rings erhält die Welle die notwendigen Laufeigenschaften, ohne dass das Grundmaterial der Welle thermisch behandelt werden muss.
Ausführungen ohne Schmierbohrung besitzen eine geschlossene Lauffläche, sodass kein Schmierstoff durch das Ringinnere zugeführt werden kann. Das Schmiermittel gelangt in diesem Fall über das Lagergehäuse, seitliche Schmierkanäle oder eine stirnseitige Fettfüllung direkt an den Nadelkranz. Diese Bauweise trägt dazu bei, Kerbwirkungen zu vermeiden, und sorgt für eine ununterbrochene Laufspur.
Nicht abgeflachte Stirnseiten bedeuten, dass die Seitenflächen des Rings rechtwinklig und ohne Freistiche oder spezielle Anfasungen gefertigt sind. Beim Einbau liegt der Ring plan an Wellenschultern oder Sicherungsringen an. Planparallele Anschlagflächen an der Welle sind daher ratsam, um Verspannungen oder Verkantungen des Innenrings im Betrieb zu vermeiden.
Die Oberfläche dieses Modells ist nicht drallfrei geschliffen, weshalb es sich primär als reine Laufbahn für Wälzkörper eignet. Bei Berührung mit Radial-Wellendichtringen kann ein Schleifdrall das Fördern von Öl oder das Eindringen von Schmutz begünstigen. Für dichtende Anlaufflächen empfiehlt sich daher die Abstimmung mit speziellen Dichtringen oder drallfreien Oberflächen.
Die Welle benötigt mit dem Innenring keine eigene gehärtete und geschliffene Lauffläche mehr. Der Sitz sollte zylindrisch ausgeführt sein, damit der Ring maßgenau und ohne Verzug aufliegt. Zudem sind rechtwinklige Anschlagflächen für die nicht abgeflachten Stirnseiten zweckmäßig, um Verkippungen bei der axialen Fixierung vorzubeugen.
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