NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,06 € | 20,18 € |
| 25 | 2,13 € | 19,11 € |
| 50 | 3,18 € | 18,06 € |
Der Innenring 1R70X80X25 von NTN bietet mit den Maßen 70x80x25 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze und Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring 1R70X80X25 dient als Gegenlaufbahn für Nadellagerkomponenten, wenn die Welle selbst nicht geschliffen oder gehärtet werden kann. NTN fertigt diesen metrischen Ring mit einer 70 mm Bohrung, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 25 mm. Die feinbearbeitete Lauffläche ermöglicht einen gleichmäßigen Kontakt mit den Wälzkörpern und unterstützt so den ruhigen Lauf der Lagerstelle in industriellen Baugruppen.
Die Komponente wird primär in Kombination mit Nadelkränzen oder Nadelhülsen eingesetzt, sofern der Wellenwerkstoff keine direkte Laufbahn zulässt. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getriebekonstruktionen sowie in Führungen mit hoher radialer Belastung. Durch die abgeflachten Stirnseiten lässt sich das Bauteil axial an Wellenschultern oder Distanzhülsen anstellen. Bei Bedarf erlaubt die Ringbreite von 25 mm auch axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse.
Dieses Modell besitzt eine geschlossene Mantelfläche ohne Schmierbohrung, wodurch der Schmierstoff von außen oder stirnseitig an die Lagerstelle herangeführt wird. Die Laufbahn ist feinbearbeitet, während die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Bei der Verwendung berührender Wellendichtringe empfiehlt sich daher eine sorgfältige Abstimmung auf die jeweilige Dichtungsbauart. Damit steht für Radiallagerungen ein passender und maßgenauer Laufbahnring zur Verfügung.
Dieser Innenring besitzt einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Breite von 25 mm. Das metrische Bauteil dient Nadelkränzen oder Nadellagern als gehärtete Lauffläche mit 80 mm Laufbahndurchmesser.
Ein Innenring wird montiert, wenn die Welle nicht auf die erforderliche Härte gebracht oder feinbearbeitet werden kann. Der Ring schützt den Wellenwerkstoff vor direktem Wälzkörperkontakt und ermöglicht den Einsatz radial kompakter Nadellagerungen.
Nein, diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel gelangt bei diesem Ring entweder axial über die Stirnflächen oder über eine entsprechende Schmierbohrung im Lageraußenring beziehungsweise im umgebenden Gehäuse an die Wälzkörper.
Der Schleifvorgang der Lauffläche hinterlässt eine feine Struktur, die nicht drallfrei ausgeführt ist. Für den reinen Wälzkörperkontakt ist dies Standard. Dient der Ring zusätzlich als Gegenlauffläche für Dichtlippen, sollte die Schmierwirkung im Betrieb berücksichtigt werden.
Abgeflachte Stirnseiten ermöglichen eine plane axiale Anlage an Nachbarbauteilen wie Wellenschultern, Sicherungsringen oder Gehäuseabsätzen. Sie erleichtern die Ausrichtung im Wellenverband und verhindern Verkantungen bei der axialen Fixierung.