NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,19 € | 3,64 € |
| 50 | 0,39 € | 3,44 € |
| 150 | 0,57 € | 3,26 € |
| 250 | 0,76 € | 3,07 € |
Innenring 1R12X15X12 von NTN Nadellager mit den Maßen 12x15x12 mm bietet eine feinbearbeitete Laufbahn für kompakte Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring 1R12X15X12 dient als zylindrische Wälzkörperlaufbahn, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 15 mm sowie einer Breite von 12 mm passt dieses metrische Bauteil exakt zu entsprechenden Nadelkränzen oder Nadelbüchsen. Die Lauffläche ist feinbearbeitet ausgeführt, während abgeflachte Stirnseiten das axiale Anstellen und Montieren im Lagersitz erleichtern.
Maschinenbauer und Instandhalter greifen auf diesen Ring zurück, wenn die Welle aus konstruktiven Gründen weich bleibt oder eine Nacharbeit der Welle zu aufwendig ausfällt. In Kombination mit einem Nadelkäfig entsteht so eine vollwertige Radiallagerung auf engem Bauraum. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Getriebebau, in Führungsvorrichtungen sowie in industriellen Antriebssträngen, bei denen radiale Kräfte direkt über die ringförmige Lauffläche abgewälzt werden.
Dieses Modell besitzt keine Schmierbohrung. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl muss daher über das Gehäuse oder von der Stirnseite her erfolgen. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär für die Aufnahme der Nadelrollen. Falls berührende Radial-Wellendichtringe direkt auf dem Ring anlaufen sollen, empfiehlt sich eine genaue Prüfung der Dichtungsanforderungen bezüglich Fördereffekten.
Die Komponente besitzt einen Innendurchmesser (Bohrung) von 12 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm und eine Gesamtbreite von 12 mm. Damit entspricht das Bauteil metrischen Standardabmessungen für kompakte Nadellagerungen.
Ein Innenring stellt eine feinbearbeitete Lauffläche für Wälzkörper bereit. Er kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete Lauffläche dient oder die erforderliche Oberflächengüte nicht aufweist.
Das Bauteil ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel muss folglich von außen über den Nadelkranz, das umliegende Gehäuse oder axial über benachbarte Bauteile in die Wälzkörperzone eingebracht werden.
Beim Schleifen der zylindrischen Fläche entsteht eine minimale Richtungsstruktur. Für den reinen Lauf von Nadelrollen ist das unkritisch. Läuft jedoch eine Dichtlippe darauf, kann diese Oberflächenstruktur Schmierstoff in eine Richtung transportieren.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen und die plane Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen. Das beugt Verkantungen bei der Montage vor und unterstützt einen sauberen Rundlauf der gelagerten Baugruppe.