SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,45 € | 8,60 € |
| 50 | 0,90 € | 8,15 € |
| 100 | 1,36 € | 7,69 € |
Der Innenring IR12X16X22 von SKF dient als feinbearbeitete Gegenlaufbahn für Nadellagerungen auf Wellen mit 12 mm Durchmesser bei 22 mm Baubreite.
Der Innenring IR12X16X22 von SKF kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete und geschliffene Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 22 mm schafft diese Komponente eine definierte Lauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen. Die feinbearbeitete Oberfläche der Laufbahn unterstützt einen ruhigen Lauf der Wälzkörper und trägt zur Minderung des Verschleißes im Betrieb bei.
Der Innenring IR12X16X22 wird bei Lagerungen eingesetzt, bei denen die Wellenoberfläche weich oder ungehärtet bleibt. Durch die Baubreite von 22 mm bietet das Bauteil axialen Spielraum gegenüber dem Gehäuse, was Loslageranordnungen begünstigt. Überstehende Abschnitte können bei entsprechender Konstruktion auch als Anlauffläche für berührende Dichtringe dienen.
Dieses Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, wodurch die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse oder den Nadelkranz erfolgt. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei der Kombination mit Dichtlippen eine Abstimmung auf mögliche Förderwirkungen der Schleifriefen. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen im Lagersitz und beugen Beschädigungen an Gegenstücken oder Dichtelementen beim Aufschieben auf die 12-mm-Welle vor.
Dieser metrische Innenring verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 16 mm und eine Gesamtbreite von 22 mm. Die Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße und die aufzunehmende Breite des Nadellagers.
Ein separater Innenring wird eingesetzt, wenn die Oberfläche der Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Der Ring übernimmt die Funktion der inneren Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze oder Nadellager und schützt die eigentliche Welle vor direktem Abrieb.
Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt der Schmierstoff über die umgebende Konstruktion an die Laufbahn. Das Nachschmieren erfolgt folglich seitlich über den Nadelkranz oder entsprechende Gehäusebohrungen der Lagerstelle.
Die abgeflachten Stirnseiten des Innenrings erleichtern das axiale Fügen auf der Welle. Diese Formgebung vermindert die Gefahr des Verkantens bei der Montage und schützt berührende Dichtlippen angrenzender Bauteile vor Beschädigungen beim Aufschieben.
Ein nicht drallfreier Schliff weist minimale fertigungsbedingte Bearbeitungsspuren auf. Läuft eine Berührungsdichtung direkt auf dem Ring, kann dieser Mikrodrall Schmierstoff je nach Drehrichtung fördern, weshalb Dichtungsanordnungen vorab technisch auf diesen Aspekt abgestimmt werden sollten.
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