INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,88 € | 16,62 € |
| 25 | 1,76 € | 15,74 € |
| 50 | 2,64 € | 14,86 € |
Der metrische Innenring IR45-52-22 von INA dient mit 45 mm Bohrung und feinbearbeiteter Laufbahn als maßgenaue Gegenlauffläche für Nadelkränze.
Der Innenring IR45-52-22 fungiert als eigenständige Laufbahn für Nadellager, wenn die vorhandene Welle nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 22 mm bietet die Komponente von INA eine maßhaltige Führung. Instandhalter nutzen das Bauteil zum zügigen Austausch verschlissener Wellenabschnitte, während Konstrukteure standardisierte Anschlussmaße für wiederholgenaue Baugruppen schätzen.
Dieses Wälzlager-Zubehör kommt primär in Kombination mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen zum Einsatz. Der Ring wird auf Wellen oder Achszapfen im allgemeinen Maschinenbau integriert, wenn die Welle nicht direkt als Laufbahn fungieren kann. Durch die Baubreite von 22 mm deckt das Modell definierte axiale Führungsflächen ab. Zusammen mit passenden Nadellagern nimmt der Ring radiale Traglasten auf und ermöglicht eine kompakte Bauweise der Gesamtlagerung.
Die Laufbahn des Rings ist feinbearbeitet, während die Stirnseiten abgeflacht ausgeführt sind. Diese Geometrie erleichtert das axiale Zusammenführen mit dem Nadellagersatz und schützt benachbarte Dichtlippen vor Beschädigungen während der Montage. Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr typischerweise über das Gehäuse oder von den Stirnseiten her. Beachten Sie bei Dichtungsanwendungen, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist.
Dieser Innenring besitzt eine metrische Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 22 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Schnittstelle zwischen der Welle und dem darüber laufenden Nadelkranz. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser sowie die erforderliche Breite der Laufbahn im Gehäuse.
Ein separater Ring wird montiert, sobald die Welle nicht als direkte Laufbahn für Wälzkörper genutzt werden kann. Der Innenring übernimmt die Funktion der inneren Lauffläche für Nadelrollen. Dadurch entfällt das separate Schleifen der Welle, was Fertigungsaufwand und Bearbeitungsschritte im Maschinenbau reduziert.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel wird bei dieser Bauform von außen über das Lagergehäuse, axiale Freiräume oder über die Stirnflächen an die Wälzkörper herangeführt. Für Anwendungen mit Schmierstoffzufuhr direkt durch die Welle sind Ausführungen mit Schmierbohrung vorgesehen, die herstellerseitig gesondert gekennzeichnet werden.
Eine feinbearbeitete Lauffläche weist eine präzise geglättete Oberflächenstruktur auf. Dies verringert Reibungsverluste der umlaufenden Nadelrollen und begrenzt den Verschleiß im Betrieb. In Verbindung mit abgeflachten Stirnseiten unterstützt die Bearbeitung ein reibungsarmes Abrollen der Wälzkörper sowie die schonende Führung axial anliegender Bauteile.
Die Mantelfläche kann als Dichtungsgegenlauf dienen, ist bei dieser Ausführung jedoch nicht drallfrei geschliffen. Bei berührenden Wellendichtringen kann ein Schleifdrall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen. Prüfen Sie bei dynamischen Dichtsystemen daher, ob die Drehrichtung und die Dichtlippengeometrie für geschliffene Flächen ohne Drallfreiheit freigegeben sind.
Die wirksame Lagerluft ergibt sich erst im Verbund aus Welle, Innenring und dem montierten Nadellagersatz mit Gehäuse. Der Außendurchmesser des Rings von 52 mm bildet den inneren Laufkreis für die Nadeln. Passungen auf der Welle sowie die Toleranzklasse des Nadellagers beeinflussen das finale Radialspiel im eingebauten Zustand.
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