INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,75 € | 14,20 € |
| 25 | 1,49 € | 13,46 € |
| 50 | 2,25 € | 12,70 € |
Der Innenring IR20-25-30 von INA bietet mit 20x25x30 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.
Mit dem Innenring IR20-25-30 stellt der Hersteller INA ein maßgenaues Maschinenelement bereit, das vor allem in Kombination mit Nadellagern eingesetzt wird. Wenn eine Welle konstruktionsbedingt nicht gehärtet oder geschliffen werden kann, dient dieser Ring als vollwertige Gegenlauffläche für die Wälzkörper. Die zylindrische Komponente besitzt eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 25 mm und eine axiale Baubreite von 30 mm.
Dieser Innenring kommt dort zum Einsatz, wo Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen direkt auf einer Welle laufen sollen, das Wellenmaterial dafür aber ungeeignet ist. Mit einer Breite von 30 mm schafft die Komponente zudem Spielraum für axiale Wellenverschiebungen. In entsprechenden Lagerungsanordnungen fungiert die feinbearbeitete Außenfläche als verschleißfeste Laufbahn für die Nadelrollen, ohne dass die gesamte Welle einer thermischen Behandlung unterzogen werden muss.
Die Oberfläche des Rings ist als feinbearbeitete Laufbahn ausgeführt, während die Stirnseiten abgeflacht sind. Diese Formgebung erleichtert das axiale Fügen im Lagersitz und schont anliegende Bauteile. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich der Ring primär als Wälzkörperlaufbahn; beim Einsatz als Dichtungsgegenfläche ist die Schleifstruktur zu berücksichtigen. Zudem ist die Ausführung ohne Schmierbohrung konzipiert, sodass Schmierstoff gezielt über die Anschlusskonstruktion zugeführt werden sollte.
Dieser Ring dient als feinbearbeitete und maßgenaue Laufbahn für Wälzkörper, wenn die Welle selbst nicht als Nadellagerlaufbahn genutzt werden kann. Er schützt ungehärtete Wellen vor Wälzkörperabrieb und ermöglicht den geordneten Lauf von Nadelkränzen oder Nadelhülsen.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 25 mm und eine Breite von 30 mm. Diese Maße bestimmen den passenden Wellendurchmesser sowie die erforderliche Gehäusebreite für die Lagerung.
Nein, diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Schmierfett oder Schmieröl muss folglich von den Seiten oder über das umgebende Lagergehäuse zu den Wälzkörpern gelangen.
Beim Schleifprozess entsteht ein minimaler Drall auf der Mantelfläche. Für die Wälzkörper eines Nadellagers ist dies unkritisch. Läuft jedoch eine berührende Wellendichtlippe auf dem Ring, kann dieser Drall Schmierstoff transportieren, was bei der Konstruktion beachtet werden sollte.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Aufschieben des Innenrings auf die Welle und mindern das Risiko von Kantenbeschädigungen beim axialen Fügen. Zudem unterstützen sie eine saubere Anlage an Wellenschultern oder Distanzringen.
Die Breite von 30 mm gestattet dem Außenring samt Rollensatz eine axiale Verschiebung gegenüber der Welle. Das ist besonders bei Loslager-Anordnungen nützlich, um thermische Längenausdehnungen von Wellen zwangfrei auszugleichen.
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