INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,97 € | 18,45 € |
| 25 | 1,94 € | 17,48 € |
| 50 | 2,91 € | 16,51 € |
Der Innenring IR50-60-20 -IS1 von INA bietet eine präzise Laufbahn mit integrierter Schmierbohrung bei kompakten Maßen von 50x60x20 mm.
Der Innenring IR50-60-20 -IS1 dient als Gegenlaufbahn für Nadellager, Nadelkränze oder Nadelhülsen. Er kommt zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn genutzt oder bearbeitet werden kann. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 20 mm stellt dieses metrische Bauteil von INA eine maßgenaue Basis für rotationssymmetrische Lagerungen dar.
Dieser Ring fungiert als Laufbahnkomponente in Nadelanordnungen. Konstruktionen greifen darauf zurück, um Wellen vor unmittelbarem Wälzkörperkontakt zu schützen. Die feinbearbeitete Lauffläche unterstützt ein gleichmäßiges Abrollen der Nadelrollen und nimmt axiale Relativbewegungen der Welle auf. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern zudem die axiale Montage sowie das passgenaue Fügen auf dem Wellensitz.
Das Nachsetzzeichen IS1 kennzeichnet eine werkseitig eingebrachte Schmierbohrung im Innenring. Über diesen Kanal gelangt Schmierstoff direkt aus dem Welleninneren oder über das Gehäuse zur Laufbahn zwischen Innenring und Rollensatz. Diese Konstruktion unterstützt eine gezielte Schmierstoffversorgung im Betrieb. Bei der Auslegung ist zu beachten, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist und die Welle dem Bohrungsdurchmesser von 50 mm entspricht.
Dieser Innenring bildet eine präzise Laufbahn für Nadellager und Nadelhülsen. Er weist eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 60 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Durch die feinbearbeitete Mantelfläche und abgeflachte Stirnseiten lässt sich das metrische Bauteil montagefreundlich auf der Welle positionieren.
Das Nachsetzzeichen IS1 verweist auf eine integrierte radiale Schmierbohrung. Dadurch lässt sich Schmierfett oder Schmieröl durch die Welle direkt an die Kontaktzone der Wälzkörper führen. Dies erleichtert die Nachschmierung und unterstützt die kontinuierliche Versorgung der Lagerung im laufenden Betrieb.
Ein Innenring wird montiert, wenn der Wellenwerkstoff nicht die erforderliche Oberflächengüte für den direkten Kontakt mit Wälzkörpern besitzt. Statt die Welle separat feinzuschleifen, schützt der aufgeschobene Ring die Wellenoberfläche und stellt eine definierte Lauffläche bereit.
Die zylindrische Laufbahn des Innenrings ist feinbearbeitet, um ein gleichmäßiges Abrollverhalten der Nadeln zu begünstigen. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen. An den Stirnseiten verfügt das Bauteil über gezielte Abflachungen, die das Ansetzen und Fügen bei der Montage unterstützen.
Der Ring ist auf die Kombination mit passenden Nadellagern, Nadelkränzen oder Nadelhülsen ausgelegt, deren Rollensatz auf einem Außendurchmesser von 60 mm abrollt. Bei der Paarung bestimmt die jeweilige Kombination aus Ring und Nadelkranz das letztendliche Lagerspiel der Baugruppe.
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