INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,67 € | 12,75 € |
| 25 | 1,34 € | 12,08 € |
| 50 | 2,01 € | 11,41 € |
Der Innenring IR30-38-20 -IS1 von INA bietet mit den Maßen 30x38x20 mm und integrierter Schmierbohrung eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadellager.
Dieser metrische Innenring dient als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen, sofern die vorhandene Welle nicht als Laufbahn genutzt werden kann. Bei einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 38 mm und einer Breite von 20 mm stellt das Bauteil eine passgenaue Basis für kompakte Lagerungen dar. Die Laufbahn ist feinbearbeitet, während die Stirnseiten abgeflacht ausgeführt sind, um den Zusammenbau im Gehäuse zu erleichtern.
Das Maschinenelement kommt typischerweise zum Einsatz, wenn Nadelrollen direkt auf einer Welle abrollen sollen, der Wellenwerkstoff jedoch nicht die notwendigen Oberflächeneigenschaften aufweist. Der Ring wird auf den Wellenzapfen aufgezogen und übernimmt die Funktion der inneren Laufbahn. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese Ausführung vor allem dort, wo der Bauraum in radialer Richtung begrenzt ist und eine Nachschmierung über die Welle erfolgen soll.
Das Nachsetzzeichen IS1 kennzeichnet eine integrierte Schmierbohrung im Innenring. Über diese radiale Öffnung gelangt Schmierstoff aus dem Welleninneren direkt an die Nadelrollen und die feinbearbeitete Lauffläche. Beachten Sie bei der Planung der Dichtung, dass die Mantelfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Für den Einsatz berührender Wellendichtringe an den Ringstirnflächen empfiehlt sich daher die Abstimmung auf das jeweilige Dichtungskonzept Ihrer Lagerstelle.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser (Bohrung) von 30 mm, einen Außendurchmesser von 38 mm und eine Baubreite von 20 mm. Die metrischen Abmessungen ermöglichen die Kombination mit normgerechten Nadelkränzen oder Nadelbüchsen passender Abmessung.
Die Kennzeichnung IS1 weist auf eine integrierte Schmierbohrung hin. Schmieröl oder Wälzlagerfett kann dadurch direkt über die Welle in das Lagerinnere zugeführt werden, was das Nachschmieren im laufenden Betrieb konstruktiv vereinfacht.
Ein Innenring wird verwendet, wenn die Maschinenwelle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Der Ring stellt eine feinbearbeitete Lauffläche bereit, auf der Nadelrollen mit geringer Reibung abrollen können.
Die Oberfläche des Innenrings ist feinbearbeitet, aber nicht drallfrei geschliffen. Bei berührenden Dichtlippen sollte geprüft werden, ob die Schleifstruktur zur Dichtfunktion passt, um Schmierstoffaustritt oder Verschleiß an der Dichtkante zu vermeiden.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die axiale Montage und das Anlegen an Wellenschultern oder Sicherungsringe. Zudem unterstützen sie das saubere Einführen des Nadelkranzes beim Zusammenbau der Lagerung.
Die Nachschmierung erfolgt über die radiale Schmierbohrung des Rings. Voraussetzung ist eine entsprechend gebohrte Welle, über die der Schmierstoff von innen direkt an die Wälzkörperlaufbahn geleitet wird.
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