INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 3 | 89,59 € | 806,26 € |
Der Innenring IR300-330-80 -EGS von INA bietet mit 300 mm Bohrung und drallfreiem Schliff eine präzise Wälzkörperlaufbahn sowie Dichtungsanlauffläche.
Der Innenring IR300-330-80 -EGS dient als gehärtete und präzise bearbeitete Gegenlaufbahn für Wälzkörper, wenn Wellen nicht direkt gehärtet oder geschliffen werden können. Mit den Abmessungen von 300 mm Bohrungsdurchmesser, 330 mm Außendurchmesser und einer Breite von 80 mm schafft dieses Bauteil von INA die Grundlage für einen verschleißarmen Lauf. Die feinbearbeitete Lauffläche schützt benachbarte Baugruppen vor vorzeitigem Abrieb und ermöglicht eine wirtschaftliche Lagergestaltung.
Dieser metrische Innenring kommt vor allem in Kombination mit Nadelkränzen oder Nadellagern auf massiven Wellen zum Einsatz. Die Konstruktion ohne Schmierbohrung hält den Ringquerschnitt intakt und bietet eine durchgehende, ununterbrochene Zylinderfläche. Dadurch eignet sich die Komponente für Lagerstellen, bei denen die Schmierstoffzufuhr extern über das Gehäuse oder seitlich erfolgt. Gleichzeitig fungiert die Außenfläche als verschleißfeste Kontaktzone für Dichtelemente.
Die Ausführung mit drallfrei geschliffener Oberfläche ist speziell auf den Kontakt mit Radial-Wellendichtringen abgestimmt. Durch die drallfreie Bearbeitung wird vermieden, dass Schmierstoffe über Mikrorillen wie bei einer Förderschnecke nach außen befördert werden. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern zudem die exakte axiale Positionierung an Wellenschultern oder Distanzringen, was die Ausrichtung des gesamten Wälzlagersystems vereinfacht.
Der Innenring weist eine Bohrung von 300 mm, einen Außendurchmesser von 330 mm und eine Gesamtbreite von 80 mm auf. Diese Maße definieren den Sitz auf der Welle sowie die wirksame Laufbahnbreite für Wälzkörper und berührende Dichtungen.
Ein drallfreier Schliff wirkt Fördereffekten an den Kontaktflächen von Radial-Wellendichtringen entgegen. Dreht sich die Welle, transportieren keine mikroskopischen Riefen Schmierstoff an der Dichtlippe vorbei, was die Dichtwirkung der Baugruppe unterstützt.
Konstrukteure nutzen separate Innenringe, wenn der Wellenwerkstoff nicht induktiv härtbar ist oder das Schleifen großer Wellen unwirtschaftlich wäre. Der Ring übernimmt die Funktion der Wälzkörperlaufbahn und lässt sich bei Revisionsarbeiten separat austauschen.
Dieser Innenring ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Er bietet eine vollständig geschlossene Mantelfläche und setzt voraus, dass Schmierfett oder Schmieröl über das Lagergehäuse, die Stirnseiten oder umliegende Konstruktionselemente an die Wälzkörper herangeführt wird.
Abgeflachte Stirnseiten bieten eine saubere axiale Anlagefläche an Wellenschultern, Gehäuseteilen oder Sicherungselementen. Sie mindern das Risiko punktueller Spannungsspitzen beim Festspannen und unterstützen den rechtwinkligen Sitz des Innenrings auf der Welle.
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