INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,33 € | 6,32 € |
| 50 | 0,66 € | 5,99 € |
| 100 | 1,00 € | 5,65 € |
Der Innenring IR6-9-16 von INA bietet mit 6x9x16 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für kompakte Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR6-9-16 dient als präzise Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Bauteile dieser Art kommen zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Durch die metrische Ausführung mit 6 mm Bohrungsdurchmesser, 9 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite schafft das Bauteil von INA eine verschleißfeste Basis für rotierende Wälzkörper auf engem Bauraum.
Dieser Ring eignet sich für Lagerstellen im allgemeinen Maschinenbau, in Vorrichtungen sowie in feinwerktechnischen Antrieben. Sie montieren die Komponente direkt auf die Welle, sodass Nadelkränze darauf ohne direkten Wellenverschleiß abrollen können. Mit seiner Breite von 16 mm gestattet der Ring zudem axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse, was bei Loslagerungen die Wärmeausdehnung im Betrieb ausgleicht.
Der Innenring IR6-9-16 besitzt keine Schmierbohrung. Die Schmierstoffzufuhr muss daher über das Gehäuse oder von der Stirnseite her erfolgen. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Schmierfett oder Schmieröl ungehindert an die feinbearbeitete Laufbahn gelangt. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär als reine Wälzkörperlaufbahn und sollte nicht als Dichtungsanlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe herangezogen werden.
Dieser metrische Ring besitzt einen Innendurchmesser von 6 mm, einen Außendurchmesser von 9 mm sowie eine Gesamtbreite von 16 mm. Die 9 mm Mantelfläche dient als Laufbahn für den zugehörigen Nadelrollensatz.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Maschinenwelle weich bleibt oder nicht auf die notwendige Oberflächengüte geschliffen werden kann. Er stellt dem Wälzkörpersatz eine feinbearbeitete Lauffläche zur Verfügung.
Da dieses Modell ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, gelangt der Schmierstoff über die Gehäusebohrung, Nachschmiernuten im Außenring oder seitlich über den Stirnbereich an die Wälzkörper. Eine Schmierstoffzufuhr durch das Innere der Welle ist nicht vorgesehen.
Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen. Bei Verwendung als Gegenlauffläche für berührende Dichtlippen kann dies zu erhöhtem Dichtungsverschleiß oder Schmierstoffförderung führen. Der Ring dient primär als Wälzlagerlaufbahn.
Gegenüber schmaleren Ausführungen ermöglicht die Breite von 16 mm einen größeren axialen Verschiebeweg der Welle. Dies erleichtert die Aufnahme von thermischen Längenänderungen in Loslageranordnungen.
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