ZEN
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Der zöllige Innenring IR1012 von ZEN bietet eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager und Nadelkränze bei Wellen mit 15,875 mm Durchmesser.
Der Innenring IR1012 kommt zum Einsatz, wenn eine Welle nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit einer zölligen Bohrung von 15,875 mm, einem Außendurchmesser von 22,225 mm sowie einer Breite von 19,431 mm fungiert diese Komponente von ZEN als präzise Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Die feinbearbeitete Lauffläche begünstigt ein gleichmäßiges Abrollen der Wälzkörper im Betrieb.
Die Lagerkomponente eignet sich für Konstruktionen mit zölligen Wellenmaßen. Kann die Welle die mechanische Belastung der Wälzkörper nicht unmittelbar aufnehmen, übernimmt der Ring diese Funktion. Die Ausführung verfügt über abgeflachte Stirnseiten, was das axiale Fügen und Anstellen an Nachbarbauteile im Gehäuse erleichtert. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient die Mantelfläche primär als reine Wälzkörperlaufbahn und weniger als Gegenlauffläche für berührende Dichtringe.
Dieser Ring ist ohne Schmierbohrung gefertigt. Der Schmierstoff muss der Lagerstelle von außen über das Gehäuse oder seitlich zugeführt werden. Eine Schmiermittelversorgung durch das Welleninnere ist bei dieser Variante nicht vorgesehen. Saubere Passflächen an der Welle tragen dazu bei, Formfehler auf der feinbearbeiteten Lauffläche zu vermeiden. Mit einer Breite von 19,431 mm bietet das Bauteil eine definierte Führungsbreite für passende Nadelkränze.
Der Innenring IR1012 von ZEN ist ein separater Lagerring mit zölligen Abmessungen. Er dient als definierte Laufbahn für Nadellager, Nadelhülsen oder Nadelkränze, falls die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt wird. Das Bauteil weist eine feinbearbeitete Mantelfläche sowie abgeflachte Stirnseiten auf.
Die Bohrung beträgt 15,875 mm, der Außendurchmesser liegt bei 22,225 mm und die Breite misst 19,431 mm. Diese zölligen Abmessungen sind für die Abstimmung mit dem radialen Bauraum und dem gewählten Nadelkranz maßgeblich.
Die Ausführung ohne Schmierbohrung ist für Anwendungen konzipiert, bei denen die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Lagergehäuse oder seitlich am Lager vorbei erfolgt. Eine Zuleitung durch radiale Querbohrungen der Welle ist bei dieser Ringvariante baulich nicht vorgesehen.
Ein herstellungsbedingter Schleifdrall auf der Oberfläche ist für die Funktion als reine Laufbahn von Wälzkörpern unkritisch. Läuft auf der Fläche jedoch zusätzlich eine berührende Dichtlippe, kann der Drall Schmiermittel axial fördern. Bei Abdichtungskonzepten sollte dieser Aspekt konstruktiv berücksichtigt werden.
Abgeflachte Stirnseiten schaffen eine plane axiale Anlagefläche an benachbarte Konstruktionselemente wie Wellenschultern oder Sicherungsringe. Sie erleichtern die saubere Positionierung auf der Welle und unterstützen eine rechtwinklige Ausrichtung des Rings zur Drehachse.
Die radiale Lagerluft entsteht im Zusammenspiel zwischen Innenring, Nadelkranz und Gehäusebohrung. Das Maß des Außendurchmessers von 22,225 mm bestimmt zusammen mit dem Nadelrollensatz den radialen Freiraum der montierten Lagerstelle.
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