ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Innenring IR30X37X22 von ZEN bietet eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager bei einem Wellendurchmesser von 30 mm und 22 mm Breite.
Der Innenring IR30X37X22 dient als präzise Lauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen, wenn die Welle selbst nicht gehärtet und geschliffen ist. Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm sowie einer Breite von 22 mm stellt dieser metrische Ring von ZEN eine belastbare Gegenlauffläche bereit. Konstrukteure nutzen diese Komponente, um Wellen vor direktem Wälzkörperkontakt zu schützen und definierte Laufeigenschaften zu erzielen.
Dieser Innenring kommt überall dort zum Einsatz, wo Nadellager auf ungehärteten Wellenabschnitten laufen sollen. Durch die feinbearbeitete äußere Mantelfläche rollen die Wälzkörper gleichmäßig ab, ohne das Grundmaterial der Welle anzugreifen. Neben reinen Führungslagerungen lässt sich der Ring auch als Kontaktfläche für berührende Dichtlippen nutzen. Typische Einsatzgebiete umfassen Getriebewellen, Vorrichtungen des allgemeinen Maschinenbaus sowie Führungsrollen, bei denen eine getrennte Montage von Innenring und Lageranordnung Vorteile bringt.
Der Ring ist als geschlossene Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel wird bei diesem Aufbau über das umgebende Gehäuse oder axial über benachbarte Bauteile zugeführt. Seine Stirnseiten sind plan abgeflacht, was das axiale Anlegen an Wellenschultern oder Sicherungsringe erleichtert. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei dynamischen Dichtsystemen eine genaue Abstimmung mit der Dichtlippenposition, um eine sachgerechte Abdichtung des Lagerbereichs zu unterstützen.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm und eine axiale Gesamtbreite von 22 mm. Diese Abmessungen folgen dem metrischen Maßsystem und passen auf entsprechende Wellensitze sowie zu Nadellagern mit passendem Innendurchmesser.
Ein Innenring wird montiert, wenn der Wellenwerkstoff nicht die erforderliche Oberflächenhärte aufweist oder nicht geschliffen werden kann. Die Nadelrollen laufen dann direkt auf dem feinbearbeiteten Ring, wodurch Beschädigungen an der Welle vermieden werden.
Da dieser Ring keine eigene Schmierbohrung besitzt, gelangt der Schmierstoff von außen über das Lagergehäuse oder seitlich an den Stirnseiten vorbei in den Wälzkörperraum. Dies vereinfacht den Aufbau bei Lagern mit Fettfüllung oder Spritzölschmierung.
Eine feinbearbeitete Lauffläche weist eine geringe Oberflächenrauheit auf. Dies verringert den Reibungswiderstand beim Abwälzen der Nadelrollen, mindert den Verschleiß im Betrieb und unterstützt die ruhige Führung der Wälzkörper über die gesamte Breite des Innenrings.
Der Ring wird üblicherweise passgenau auf den Wellenzapfen geschoben und axial fixiert. Die abgeflachten Stirnseiten bieten dabei eine saubere Anlagefläche an Anlaufbunden, Distanzhülsen oder Wellensicherungen im Maschinenbau.
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