INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Innenring IR30-35-13 -EGS von INA stellt mit 30x35x13 mm eine drallfrei geschliffene Lauffläche für Wellendichtringe und Nadellager bereit.
Der Innenring IR30-35-13 -EGS dient als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager auf Wellen, die nicht selbst als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden können. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm und einer Breite von 13 mm schafft dieses metrische Bauteil definierte Verhältnisse in der Lagerung. Das Bauteil von INA ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und verfügt über feinbearbeitete Laufbahnen sowie abgeflachte Stirnseiten, die das axiale Fügen und Anstellen erleichtern.
Ein separater Innenring wird eingesetzt, wenn die Oberfläche der Welle nicht spanabhebend feinbearbeitet werden kann. In Verbindung mit Nadelrollen übernimmt der Ring die Funktion der inneren Laufbahn und schützt den Grundkörper vor direktem Verschleiß. Der Einsatz erfolgt vor allem bei Lagerungen, bei denen kompakte Abmessungen in radialer Richtung gefordert sind. Durch die Ausführung ohne Schmierbohrung bleibt der Ringquerschnitt geschlossen, sodass die Schmierstoffzufuhr von außen erfolgen muss.
Die Ausführung -EGS weist eine drallfrei geschliffene Mantelfläche auf, wodurch sie sich als Anlauffläche für Radial-Wellendichtringe eignet. Ein herkömmlicher Schliff mit Drall kann Flüssigkeiten axial fördern und Leckagen an der Dichtlippe begünstigen. Der drallfreie Schliff soll diesen Fördereffekt minimieren und die Abdichtung an der Dichtlippe unterstützen. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Einbaubreite von 13 mm ausreichend Bauraum für Wälzkörper und Dichtelemente bietet.
Dieser Innenring besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine axiale Baubreite von 13 mm. Die Maße sind metrisch ausgeführt und auf passende Nadellager abgestimmt.
Das Nachsetzzeichen -EGS kennzeichnet eine drallfrei geschliffene Oberfläche der Mantelfläche. Diese Bearbeitung verhindert eine Förderwirkung unter berührenden Dichtlippen, wodurch der Ring als Lauffläche für Radial-Wellendichtringe dienen kann.
Dieser Ring ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel wird bei dieser Bauform entweder über das Lagergehäuse oder seitlich an die Laufbahnen herangeführt. Der Ringquerschnitt bleibt vollständig geschlossen.
Ein Innenring wird genutzt, wenn die Welle nicht auf die erforderliche Oberflächengüte geschliffen werden kann. Der Ring bildet die Gegenlaufbahn für Nadelkränze und verhindert direkten Verschleiß am Wellenmaterial.
Die Stirnseiten des Innenrings sind abgeflacht und erleichtern das Positionieren an Wellenschultern oder Sicherungselementen. Gleichzeitig verringern definierte Kantenübergänge das Risiko von Kantenschäden beim axialen Aufschieben auf die Welle.
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