INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,33 € | 25,30 € |
| 35 | 2,67 € | 23,96 € |
Der Innenring IR25-30-38,5 -EGS von INA mit 25 mm Bohrung dient als gehärtete Laufbahn für Nadellager sowie Radial-Wellendichtringe auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR25-30-38,5 -EGS kommt als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Die Komponente stellt eine präzise gefertigte Lauffläche bereit, um Wälzkörperführungen ohne aufwendige Wellenbearbeitung zu realisieren. Durch die metrische Ausführung mit 25 mm Bohrung, 30 mm Außendurchmesser und 38,5 mm Breite lässt sich das Bauteil exakt auf zylindrische Wellensitze einpassen.
Dieser Innenring eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen die Mantelfläche gleichzeitig als Gegenlauffläche für Dichtelemente dient. Mit einer Breite von 38,5 mm bietet die Komponente ausreichend Baulänge für axiale Relativbewegungen oder die Platzierung von Dichtringen neben dem Lagerbereich. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in denen Wellen aus Kostengründen ungehärtet bleiben oder Loslagerfunktionen gefordert sind.
Die feinbearbeitete Lauffläche ist drallfrei geschliffen, wodurch sich dieser Ring als Gegenlaufbahn für Radial-Wellendichtringe eignet. Bei herkömmlichem Schliff kann ein Förderdrall entstehen, der Schmiermittel nach außen transportiert oder Schmutz einzieht. Der drallfreie Schliff wirkt diesem Pumpeffekt entgegen und unterstützt eine zuverlässige Dichtwirkung der Dichtlippe. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern zudem das Fügen und schonen berührende Bauteile bei der Montage.
Die metrische Ausführung besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine Baubreite von 38,5 mm. Der Außendurchmesser dient im montierten Zustand als präzise Lauffläche für den Nadelrollensatz oder für die Lippe eines Wellendichtrings.
Ein drallfreier Schliff ist speziell für den Kontakt mit Radial-Wellendichtringen vorgesehen. Konventionelle Schleifspuren können wie eine Förderschnecke wirken und Medien aktiv transportieren. Die drallfreie Struktur wirkt diesem Fördereffekt entgegen, sodass Dichtlippen ohne Schmiermittelleckage auf dem Ring anlaufen können.
Ein separater Innenring wird eingesetzt, wenn der Wellenwerkstoff nicht die nötige Härte und Oberflächengüte aufweist, um direkt als Wälzkörperlaufbahn zu dienen. Durch das Aufschieben des Rings erhält die Lagerung eine gehärtete Laufbahn, ohne dass die Welle thermisch behandelt werden muss.
Dieses Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl muss folglich über das umgebende Lager, den Außenring oder die Gehäusekonstruktion erfolgen, da kein radialer Schmierkanal durch den Innenring vorhanden ist.
Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen auf den Wellensitz und verringern die Gefahr von Kantenbeschädigungen bei der Montage. Zudem erlauben sie eine saubere Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen innerhalb der Lageranordnung.
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