INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,62 € | 11,74 € |
| 25 | 1,23 € | 11,13 € |
| 50 | 1,85 € | 10,51 € |
Der Innenring IR35-42-20 -IS1 von INA dient als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager bei Wellendurchmessern von 35 mm.
Der Innenring IR35-42-20 -IS1 von INA fungiert als Gegenlauffläche für Nadelkränze oder Nadellager, wenn die Welle selbst nicht als Laufbahn ausgeführt ist. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 20 mm stellt das metrische Bauteil eine definierte Lauffläche bereit. Konstrukteure nutzen diese Komponente gezielt, um Wellenwerkstoffe wirtschaftlich zu wählen und gleichzeitig den Anforderungen des Wälzkörperkontakts gerecht zu werden.
Dieser Innenring kommt zur Anwendung, wenn Maschinenteile auf ungehärteten Wellen gelagert werden und eine Nachschmierung erforderlich ist. Die Ausführung eignet sich für Kombinationen mit Nadelhülsen oder Nadelkränzen in Getrieben und Führungen, bei denen der Schmierstoff direkt durch die Welle zur Laufbahn geleitet werden soll.
Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern dabei das Fügen der Baugruppe und schützen angrenzende Bauteile bei der Montage. Die 20 mm breite Lauffläche gleicht zudem axiale Verschiebungen der Welle aus.
Das Nachsetzzeichen -IS1 kennzeichnet eine Ausführung mit Schmierbohrung im Innenring. Diese radiale Bohrung erlaubt die gezielte Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl durch die Welle direkt an die feinbearbeitete Laufbahn. So gelangt das Schmiermittel unmittelbar an die Kontaktzone der Nadelrollen.
Beachten Sie bei der Konstruktion, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Bei Kombination mit berührenden Wellendichtringen ist daher die Förderwirkung des Schliffs im Zusammenspiel mit der Schmierstelle zu berücksichtigen, um Schmierstoffverluste im Betrieb zu vermeiden.
Ein Innenring der Baureihe IR mit 35 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite, der über eine feinbearbeitete Laufbahn verfügt. Das Nachsetzzeichen -IS1 weist eine integrierte Schmierbohrung aus, wodurch Schmierstoff direkt aus einer hohlen Welle zu den Wälzkörpern transportiert werden kann.
Die Innenbohrung für den Wellensitz beträgt exakt 35 mm. Der Außendurchmesser, welcher als Lauffläche für den Nadelrollensatz dient, misst 42 mm. Die axiale Gesamtbreite des Rings liegt bei 20 mm. Damit folgt das Bauteil den metrischen Standardabmessungen für Nadel-Innenringe.
Durch die Schmierbohrung lässt sich Schmierstoff direkt aus dem Welleninneren in den Lagerbereich einleiten. Dies erleichtert die regelmäßige Nachschmierung bei geschlossenen Gehäusen oder schwer zugänglichen Einbaustellen. Das Nachschmiermedium gelangt dadurch ohne Umwege über den Innenring an die beanspruchte Kontaktzone.
Ein separater Innenring ist erforderlich, wenn die Welle aus konstruktiven oder wirtschaftlichen Gründen nicht gehärtet und feingeschliffen werden kann. Der Ring übernimmt die Funktion der Laufbahn und schützt den Wellenkörper vor abrasivem Verschleiß durch die Wälzkörper eines Nadellagers.
Ein nicht drallfreier Schliff weist mikroskopische Riefen auf, die bei Wellendrehung eine axiale Förderwirkung entfalten können. Läuft eine Dichtlippe direkt auf dieser Fläche, kann Schmierstoff nach außen gefördert werden oder Feuchtigkeit eindringen. Für reine Dichtungssitze empfiehlt sich daher die Abstimmung der Drehrichtung.
Abgeflachte Stirnseiten und stirnseitige Fasen erleichtern das axiale Aufschieben des Innenrings auf die Welle und in den Nadelkranz. Die Kanten schützen anliegende Bauteile und verhindern, dass Dichtlippen beim Einschieben beschädigt werden oder das Bauteil während des Montagevorgangs verkantet.
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