INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,50 € | 9,65 € |
| 50 | 1,02 € | 9,13 € |
| 100 | 1,52 € | 8,63 € |
Der Innenring IR17-21-16 von INA dient als feinbearbeitete Laufbahn mit 17 mm Bohrung, 21 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite für Nadelkränze.
Der metrische Innenring IR17-21-16 von INA kommt zum Einsatz, wenn eine Welle nicht unmittelbar als Laufbahn für Wälzkörper genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm und einer Breite von 16 mm ergänzt das Bauteil Nadellager, Nadelhülsen oder Nadelkränze. Die feinbearbeitete Lauffläche ermöglicht ein gleichmäßiges Abrollen der Nadelrollen. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Einführen in die Lagerstelle sowie den Übergang bei axialen Bewegungen der Baugruppe.
Der Innenring IR17-21-16 wird verwendet, wenn Wellen nicht speziell als Gegenlaufbahn für Nadellager vorbereitet sind. Anstatt den Wellenzapfen fein zu bearbeiten, wird der Ring aufgeschoben und dient als präzise Kontaktfläche. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau bei Konstruktionen mit kompakten Nadelbaugruppen. Das Bauteil nimmt die Last des Wälzkörpersatzes auf und erlaubt zudem den axialen Versatz zwischen Welle und Gehäuse.
Diese Ausführung wird ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch das Bauteil eine geschlossene Zylinderform besitzt. Die Schmierstoffversorgung erfolgt in solchen Konstruktionen über das umgebende Gehäuse oder direkt von den Stirnseiten der Lagerstelle. Die Lauffläche ist feinbearbeitet, jedoch laut Spezifikation nicht drallfrei geschliffen. Werden berührende Dichtungen direkt auf dem Ring geführt, sollte diese Oberflächenbeschaffenheit konstruktiv berücksichtigt werden. Mit den Maßen 17x21x16 mm bietet der Ring eine genormte Basis für abgestimmte Nadelkränze.
Als maßgenaue Gegenlaufbahn für Nadelrollen schützt dieser Innenring die Welle vor direktem Verschleiß durch Nadelkränze oder Nadelhülsen. Durch seine feinbearbeitete Mantelfläche stellt er eine definierte Bahn bereit, auf der die Wälzkörper gleichmäßig abrollen können, ohne dass die Welle selbst gehärtet sein muss.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm und einer Breite von 16 mm folgt das Bauteil metrischen Standards. Diese Maße definieren den Sitz auf dem Wellenzapfen und bestimmen die verfügbare Kontaktfläche für den darüber montierten Nadelrollensatz.
Ohne Schmierbohrung ausgeführt eignet sich der Innenring für Lagerstellen, bei denen Schmierfett oder Schmieröl extern über das Gehäuse oder von den Stirnseiten her zugeführt wird. Durch die geschlossene Mantelfläche bleibt die Querschnittsgeometrie des Rings durchgehend stabil.
Die Mantelfläche ist feinbearbeitet, jedoch nicht drallfrei geschliffen. Berührende Dichtlippen wie Radial-Wellendichtringe können grundsätzlich auf dem Ring laufen, allerdings kann ein vorhandener Schleifdrall Schmierstoff fördern oder das Dichtverhalten beeinflussen. Dies sollte bei der Auslegung beachtet werden.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Aufschieben des Innenrings auf die Welle und vermindern das Risiko von Beschädigungen an Dichtungen oder Nachbarteilen. Zudem ermöglichen sie eine saubere Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen, sodass der Ring axial plan positioniert werden kann.
Erforderlich ist ein sauberer, gratfreier Wellensitz, damit sich die zylindrische Form des Rings beim Aufpressen nicht verzieht. Die Montage sollte gleichmäßig und ohne punktuelle Schläge erfolgen, um Beschädigungen an der feinbearbeiteten Lauffläche zu vermeiden.
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