INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,64 € | 12,11 € |
| 25 | 1,28 € | 11,47 € |
| 50 | 1,92 € | 10,83 € |
Der Innenring IR42-47-20 von INA dient mit den Maßen 42x47x20 mm als feinbearbeitete Gegenlaufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der metrische Innenring IR42-47-20 des Herstellers INA fungiert als Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Die Komponente kommt dort zum Einsatz, wo die Oberfläche der Welle nicht als Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 42 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 20 mm stellt der Ring eine zylindrische Laufbahn bereit.
Der Einsatz erfolgt, wenn der Wellenwerkstoff nicht gehärtet oder geschliffen ist und daher nicht unmittelbar von Nadelrollen beansprucht werden darf. Das Bauteil stellt eine verschleißfeste Kontaktfläche für radial belastete Lagerstellen bereit. Durch die geometrisch definierte Lauffläche wird die tragende Welle vor mechanischem Abrieb durch die Nadelrollen geschützt.
Der Innenring IR42-47-20 ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt feinbearbeitete Laufbahnen mit abgeflachten Stirnseiten. Diese Stirnseiten erleichtern das Aufschieben des Nadelkranzes bei der Montage und mindern das Risiko von Kantenschäden. Weil Schmierbohrungen im Ring fehlen, muss die Schmierstoffversorgung von außen oder über das Lagergehäuse erfolgen. Zudem ist die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen, weshalb sie vorrangig für Wälzkörper und nicht als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe ausgelegt ist.
Dieser metrische Innenring verfügt über einen Innendurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Breite von 20 mm. Der Außendurchmesser bildet bei montiertem Ring die direkte Laufbahn für den zugehörigen Nadelkranz.
Nadellager benötigen für ihre Wälzkörper eine gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche. Lässt sich der Wellenwerkstoff nicht härten oder wirtschaftlich schleifen, übernimmt der separate Innenring diese Aufgabe und verhindert ein Einlaufen der Welle.
Nein, die Variante IR42-47-20 besitzt keine Schmierbohrung oder Schmiernut. Der Schmierstoff muss bei dieser Konstruktion über das Gehäuse, stirnseitig oder durch eine Bohrung in der Welle an den Wälzkörpersatz herangeführt werden.
Die Stirnseiten des Innenrings sind gezielt abgeflacht gearbeitet. Diese Bearbeitung erleichtert das axiale Einführen der Welle in die Nadelhülse oder das Aufschieben des Nadelkranzes, ohne dass Kanten oder Wälzkörper verkanten.
Die Außenfläche ist feinbearbeitet, aber nicht drallfrei geschliffen. Sie ist für den Kontakt mit Nadelrollen ausgelegt. Bei Verwendung als Anlauffläche für Dichtlippen kann ein nicht drallfreier Schliff zu vorzeitigem Dichtungsverschleiß oder Schmierstoffaustritt führen.
In der Regel wird der Ring mit einer definierten Passung im Presssitz auf den Wellenzapfen aufgezogen und axial gesichert. Je nach Einbausituation erfolgt die Erwärmung des Rings, um das Aufschieben auf den 42-mm-Sitz zu erleichtern.
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