LR25-30-20,5 Innenringe von INA
LR25-30-20,5 Innenringe von INA

INA

Innenringe INA LR25-30-20,5

Technische Daten
 
Innendurchmesser
25 mm
Außendurchmesser
30 mm
Breite
20,5 mm
Schmierbohrung
ohne Schmierbohrung
Laufbahn
geschliffen, Stirnseiten nicht abgeflacht
Oberfläche
nicht drallfrei geschliffen
Gewicht
0,034 kg
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Innenringe INA LR25-30-20,5
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Innenringe INA LR25-30-20,5

Der Innenring LR25-30-20,5 von INA dient als geschliffene Laufbahn für Nadellager mit 25 mm Bohrung und 20,5 mm Breite.

Der Innenring LR25-30-20,5 bildet eine präzise bearbeitete Laufbahn für Nadellager oder Nadelkränze, wenn die Welle selbst nicht als Laufbahn genutzt werden kann. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer Breite von 20,5 mm eignet sich dieses Bauteil für kompakte Baugruppen. Die geschliffene Mantelfläche dient den Wälzkörpern als Gegenlaufbahn. Das Bauteil von INA unterstützt damit eine fachgerechte Lagerung im Maschinen- und Anlagenbau bei industriellen Reparaturen oder Neukonstruktionen.

Wann kommt der Innenring LR25-30-20,5 zum Einsatz?

Die Verwendung dieses Innenrings erfolgt, wenn Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen montiert werden. In vielen Konstruktionen ist das separate Härten und Schleifen der Wellenoberfläche fertigungstechnisch nicht vorgesehen. Der Innenring LR25-30-20,5 schließt diese Lücke und nimmt die radialen Kräfte der Nadelrollen direkt auf. Typische Einsatzfelder finden sich im Vorrichtungsbau, in Getrieben oder an Umlenkstellen, bei denen kompakte Abmessungen und eine getrennte Montage von Welle und Wälzkörpersatz gefordert sind.

Welche Merkmale kennzeichnen die LR-Ausführung ohne Schmierbohrung?

Die Baureihe LR besitzt geschliffene Laufbahnen und Bohrungen, während die Stirnseiten gedreht und nicht abgeflacht sind. Dadurch eignet sich die Ausführung für Lagerstellen mit normalen Genauigkeitsanforderungen. Das Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, sodass Schmierstoff direkt über das Gehäuse oder von der Stirnseite zugeführt werden muss. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring primär als Wälzkörperlaufbahn und sollte bei berührenden Dichtringen nur nach Prüfung der Dichtwirkung eingesetzt werden.

Wozu dient der Innenring LR25-30-20,5?

Dieser Ring dient als geschliffene Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen. Er kommt zum Einsatz, wenn die Welle aus konstruktiven Gründen nicht als Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. So ermöglicht das Bauteil den Betrieb von Nadellagern auf Standardwellen.

Welche Hauptabmessungen weist der Innenring LR25-30-20,5 auf?

Der Innenring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, der auf die entsprechende Welle passt. Der Außendurchmesser beträgt 30 mm und bildet die eigentliche Laufbahn für die Wälzkörper. Die axiale Breite liegt bei 20,5 mm, was der axialen Führung der Wälzkörper dient.

Wie unterscheidet sich die LR-Serie von anderen Innenringen?

Innenringe der LR-Reihe weisen geschliffene Bohrungen und Laufflächen auf, während die Stirnseiten gedreht sind. Gegenüber feinstbearbeiteten Ringen bieten sie eine wirtschaftliche Lösung für Anwendungen, die größere Breitentoleranzen erlauben und keine extremen Anforderungen an den Planlauf der Stirnflächen stellen.

Wie erfolgt die Schmierung bei dieser Ausführung?

Das Bauteil ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Schmierfett oder Schmieröl muss der Lagerstelle folglich von der Stirnseite oder über das umgebende Lager zugeführt werden. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass das Schmiermittel ungehindert an die Kontaktzone der Nadelrollen gelangen kann.

Eignet sich die Mantelfläche als Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe?

Die Oberfläche dieses Innenrings ist nicht drallfrei geschliffen. Bei berührenden Dichtlippen kann ein Drall auf der Lauffläche die Dichtwirkung beeinflussen oder zu erhöhtem Verschleiß führen. Für reine Dichtungssitze empfiehlt sich daher der Einsatz speziell drallfrei geschliffener Ringe oder eine axiale Verlagerung der Dichtstelle.

Worauf ist bei der Montage auf der Welle zu achten?

Vor dem Aufschieben sollte der Wellensitz sauber und frei von Graten sein. Bei der Montage dürfen Montagekräfte nicht über die geschliffene Lauffläche übertragen werden, um Beschädigungen der Kontaktzone zu vermeiden.

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