INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,87 € | 16,59 € |
| 25 | 1,74 € | 15,72 € |
| 50 | 2,62 € | 14,84 € |
Der Hülsenfreilauf HF1416 -L564 von INA bietet eine kompakte Drehmomentübertragung in einer Drehrichtung bei 14 mm Wellendurchmesser und 16 mm Baubreite.
Der Hülsenfreilauf HF1416 -L564 überträgt Drehmomente richtungsgebunden und läuft in der Gegenrichtung frei durch. Das Bauteil von INA besitzt die kompakten Abmessungen von 14 mm Bohrung, 20 mm Außendurchmesser sowie 16 mm Breite. Dank der dünnwandigen Außenhülse beansprucht dieser Freilauf nur minimalen radialen Bauraum auf der Welle. Konstrukteure nutzen diese Komponente vor allem dort, wo wiederkehrende Schaltbewegungen oder Freilauffunktionen auf engem Raum gefordert sind. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -10 bis +70 Grad.
Der Freilauf kommt als Rücklaufsperre, Überholkupplung oder in Schrittschaltwerken zum Einsatz. Da die Ausführung ohne eigene Lagerung aufgebaut ist, dient sie rein der Drehmomentübertragung. In Schrittschaltwerken ermöglicht die Bauweise hohe Schaltfrequenzen, da die integrierten Stahlfedern die Klemmelemente kontinuierlich anstellen. Die Einzelanfederung sorgt für einen unmittelbaren Kraftschluss beim Umschalten. Anwender setzen das Bauteil typischerweise in Konstruktionen ein, bei denen eine exakte Trennung der Drehrichtungen oder getaktete Vorschubbewegungen gefordert sind.
Bei dieser lagerlosen Bauform nimmt die Hülse keine radialen Führungskräfte auf. Für den einwandfreien Betrieb müssen Sie die Welle daher durch separate Wälzlager abstützen, um den radialen Versatz gering zu halten. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtung handelt, empfiehlt sich bei Schmutz oder Feuchtigkeit eine externe Abdichtung der Baugruppe. Der Außenring besitzt keine Rändelung. Achten Sie bei der Montage darauf, den Freilauf mit passendem Werkzeug einzupressen, ohne die dünnwandige Hülse zu verformen.
Das INA-Bauteil überträgt Drehmomente in einer Drehrichtung und gibt die Drehung in Gegenrichtung frei. Die Abmessungen betragen 14 mm Bohrungsdurchmesser, 20 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite. Durch die integrierten Stahlfedern werden die Klemmelemente kontinuierlich angestellt, was zügige Schaltvorgänge unterstützt. Das Modell ist für Temperaturen von -10 bis +70 Grad ausgelegt.
Die Andruckfedern aus Stahl halten die Nadelrollen in stetigem Kontakt mit den Klemmrampen und der Welle. Diese Einzelanfederung unterstützt ein schnelles Fassen beim Umschalten in die Sperrrichtung. Zudem begünstigt die Konstruktion hohe Schaltfrequenzen bei geringem Leerlaufreibmoment, was den Freilauf für dynamische Schrittantriebe und Rücklaufsperren prädestiniert.
Der Freilauf besitzt keine integrierte Lagerung und kann daher keine radialen Kräfte aufnehmen. Er überträgt ausschließlich Drehmomente. Um Fluchtungsfehler und unzulässige Radialbewegungen der Welle zu vermeiden, ist eine separate radiale Lagerung durch angrenzende Wälzlager erforderlich. Dies schützt die Klemmmechanik vor ungleichmäßiger Belastung und Fehlfunktionen im Betrieb.
Da die Hülse werksseitig ohne Dichtung ausgeführt ist, sollten Sie die Einbaustelle konstruktiv schützen. Bei Einwirkung von Staub, Schmutz oder Spritzwasser empfiehlt sich der Einsatz separater berührender Dichtringe, wie etwa Dichtscheiben oder Wellendichtringe in der Anschlusskonstruktion. Eine geeignete externe Abdichtung verhindert Schmierstoffverlust und schützt das Innere vor vorzeitigem Verschleiß.
Der Hülsenfreilauf ist für einen Betriebstemperaturbereich von -10 bis +70 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Stahlfedern und die Klemmelemente ihre funktionale Vorspannung. Bei der Auslegung der Anwendung sollten Sie darauf achten, dass auch der eingesetzte Schmierstoff auf diesen Temperaturbereich abgestimmt ist.
Ein Außenring ohne Rändelung weist eine glatte zylindrische Mantelfläche auf. Der Halt im Gehäuse erfolgt rein über den Presssitz der Hülse in der Gehäusebohrung. Beim Einpressen muss ein geeigneter Einpressdorn verwendet werden, der die Kräfte gleichmäßig auf die Stirnfläche überträgt, damit die dünne Außenwandung nicht beschädigt oder unrund verformt wird.
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