SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 21,10 € | 189,90 € |
Die Gehäusedichtung TSN308 S von SKF schützt Gehäuselagerungen mit 50 mm Bohrung vor Feststoffpartikeln und Schmutzeintrag.
Die Gehäusedichtung TSN308 S von SKF dient als berührungsfreie Labyrinthdichtung für Stehlagergehäuse. Mit einer Bohrung von 50 mm, 68,5 mm Außendurchmesser und 19 mm Breite schützt sie das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln. Gleichzeitig unterstützt die Dichtung den Verbleib des Schmierfetts im Gehäuse. Dank der Beständigkeit von -50 bis +200 Grad eignet sich diese Komponente auch für thermisch anspruchsvolle Anwendungen in Industrieanlagen.
Diese Gehäusedichtung kommt primär in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, die rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser lagern. Typische Einsatzfelder finden sich in partikelbelasteten Lagerstellen der industriellen Antriebstechnik. Die Ausführung als Labyrinthdichtung bewährt sich vor allem bei staubigen Umgebungsbedingungen. Da der Metallring berührungsfrei abdichtet, treten im laufenden Betrieb keine reibungsbedingten Verschleißerscheinungen an der Wellenoberfläche auf.
Die Variante TSN308 S besteht aus einem Metallring und dichtet gezielt eine Gehäuseseite ab. Für eine durchgehende Welle mit beidseitigem Gehäusedurchgang werden zwei separate Dichtringe benötigt. Der weite Temperaturbereich von -50 bis +200 Grad ermöglicht den Einsatz sowohl in gekühlten als auch in wärmebelasteten Aggregaten. Vor dem Einbau sind die Gehäusemaße abzugleichen, damit das Bauteil mit seinen Abmessungen von 50 x 68,5 x 19 mm maßhaltig in der Führungsnut anliegt.
Diese Gehäusedichtung von SKF weist einen Innendurchmesser von 50 mm für die Welle auf. Der Außendurchmesser beträgt 68,5 mm bei einer Gesamtbreite von 19 mm. Mit diesen Abmessungen fügt sich der Metallring formschlüssig in die Gehäusedichtungsnut passender Stehlagergehäuse ein.
Eine Labyrinthdichtung dichtet die Lagerstelle berührungsfrei über einen eng tolerierten, mehrfach umgelenkten Spalt ab. Schmutzpartikel und Staub prallen an den Barrieren ab, während Schmierfett im System verbleibt. Weil kein direkter Reibkontakt zur Welle besteht, entstehen weder Reibungswärme noch schleifender Verschleiß.
SKF gibt für dieses Dichtelement einen Betriebstemperaturbereich von -50 bis +200 Grad an. Diese Spanne erlaubt den Einsatz sowohl in frostgefährdeten Außenbereichen als auch in wärmeintensiven Industrieanwendungen. Weder Kälteversprödung noch thermische Verformung schränken die Funktion im genannten Rahmen ein.
Zum Lieferumfang gehört ein einzelner Metallring, der für die Abdichtung einer Gehäuseseite vorgesehen ist. Bei Gehäusen mit durchgehender Welle, die beidseitig abgedichtet werden müssen, bestellen Sie entsprechend zwei Einheiten. Für einseitig geschlossene Gehäuse mit Enddeckel genügt ein einzelner Dichtring.
Metallringe bieten bei Labyrinthdichtungen eine hohe Formstabilität gegenüber mechanischen Einwirkungen von außen. Im Vergleich zu Elastomeren altern sie nicht durch UV-Strahlung oder Ozon und widerstehen groben Schmutzpartikeln. Dadurch eignen sie sich für anspruchsvolle Umgebungen mit hohen thermischen und mechanischen Belastungen.
Berührende Dichtungen wie Radial-Wellendichtringe liegen mit einer Dichtlippe direkt an der rotierenden Welle an und erzeugen Reibung. Eine Labyrinthdichtung arbeitet berührungsfrei über Spaltwirkung. Sie verursacht keinen Welleneinlauf und keine zusätzliche Reibungswärme, weshalb sie sich besonders für höhere Drehzahlen eignet.
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