FAG
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Die Gehäusedichtung FSV512 von FAG Wälzlager schützt geteilte Stehlagergehäuse mit 85,9 mm Außendurchmesser vor Schmutzeintrag und Fettaustritt.
Die Gehäusedichtung FSV512 kommt als berührendes Dichtelement in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz. Bei industriellen Lagerungen bewahrt die Dichtung das gelagerte Wälzlager vor dem Eindringen von Schmutz und Feststoffpartikeln. Gleichzeitig hält die Anordnung das Schmierfett im Gehäuseinneren zurück. Mit einem Außendurchmesser von 85,9 mm und einer Breite von 11 mm fügt sich diese Filzdichtung präzise in die dafür vorgesehenen Gehäusenuten ein.
Die Gehäusedichtung FSV512 eignet sich vor allem für Stehlagerungen in staubbelasteten Industrieumgebungen, in denen eine einfache, berührende Abdichtung gefordert ist. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Förder- und Antriebssystemen. Dank der thermischen Beständigkeit im Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad erfüllt das Dichtelement seine Schutzfunktion sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im Dauerbetrieb.
Die Ausführung als geteilte Filzdichtung erleichtert die Montage und Instandhaltung, da ein Zerlegen oder axiales Verschieben der gelagerten Welle entfällt. Die Dichtung wird als Satz aus vier Halbringen bereitgestellt, womit sich beide Seiten des Lagergehäuses vollständig ausstatten lassen. Für den fachgerechten Einbau sind neben dem Außendurchmesser von 85,9 mm und der Einbaubreite von 11 mm vor allem die jeweiligen thermischen Umgebungsbedingungen maßgeblich.
Als klassische Filzdichtung für geteilte Gehäuse hält diese Ausführung Schmutz fern und verringert Schmierstoffverlust. Das Bauteil weist einen Außendurchmesser von 85,9 mm sowie eine Breite von 11 mm auf und ist für Temperaturen von -40 bis +100 Grad spezifiziert.
Geliefert wird ein Satz aus vier Halbringen, der für die beidseitige Abdichtung eines geteilten Stehlagergehäuses ausreicht. Beide Gehäuseseiten lassen sich damit vor Verunreinigungen abschirmen. Dies vereinfacht die Materialbereitstellung bei der Instandhaltung oder Neumontage von Gehäuselagern.
Geteilte Dichtungen ermöglichen einen unkomplizierten Einbau bei bereits montierten Wellen. Da die Dichtung aus Halbringen besteht, lässt sie sich direkt in die Dichtungsnuten des Gehäuseunter- und Oberteils einlegen. Sie müssen die Welle weder demontieren noch axial verschieben, was Wartungszeiten in Industrieanlagen verkürzt.
Ausgelegt für Betriebstemperaturen von -40 bis +100 Grad, deckt das Dichtelement ein breites thermisches Spektrum ab. Sowohl Anwendungen in ungeheizten Industriehallen bei Minusgraden als auch betriebsbedingte Erwärmungen durch das rotierende Wälzlager liegen innerhalb dieser Spezifikation.
Mit einem Außendurchmesser von 85,9 mm und einer Baubreite von 11 mm ist die Dichtung auf entsprechende Gehäusenuten abgestimmt. Vor der Montage empfiehlt sich ein Abgleich der Maße an der Einbaustelle, um einen passgenauen Sitz im Gehäuse zu erzielen.
Filzdichtungen zählen zu den berührenden Dichtungen. Das Material legt sich an die rotierende Wellenoberfläche an und bildet eine Barriere gegen Staub und feine Schmutzpartikel. Bei der ersten Schmierung nimmt der Filz zudem Fett auf, was die Dichtwirkung unterstützt und die Reibung an der Welle mindert.
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