SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,12 € | 2,32 € |
| 100 | 0,24 € | 2,20 € |
| 250 | 0,37 € | 2,07 € |
| 500 | 0,48 € | 1,96 € |
Die Gehäusedichtung Z001 von SKF schützt Lagergehäuse mit 12 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 4 mm Breite über Dichtungslamellen vor Verunreinigungen.
Die Gehäusedichtung Z001 dient der Abdichtung von Lagerstellen in passenden Gehäusen. Mit kompakten Maßen von 12 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser sowie 4 mm Breite fügt sich der Satz maßgenau in die vorgesehene Gehäuseaufnahme ein. Das Fabrikat SKF setzt bei dieser Ausführung auf Dichtungslamellen, die Schmierstoff im Gehäuse halten und feste Fremdkörper fernhalten. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +100 Grad Celsius und deckt damit typische industrielle Einsatzbedingungen im Maschinenbau ab.
Dieser Dichtungssatz schützt Wälzlagerstellen gegen das Eindringen von Staub, Abrieb und Schmutzpartikeln. Konstrukteure nutzen die Einheit an rotierenden Wellen in kleineren Lagergehäusen und industriellen Gehäusedurchführungen. Die Dichtung hält den Schmierstoff im Gehäuseinneren und verhindert das Vordringen fester Fremdkörper zur Lagerlaufbahn. Dank der thermischen Auslegung für -40 bis +100 Grad Celsius deckt die Einheit Einsätze in ungeheizten Werkshallen ebenso ab wie Umgebungen mit kontinuierlicher Betriebserwärmung.
Der Dichtungssatz besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Metallscheiben, die gemeinsam eine Gehäuseseite abdichten. Als Dichtungslamellen erzeugen sie eine mechanische Barriere, an der Schmutzpartikel abgewiesen werden. Für die Funktion müssen der Wellendurchmesser 12 mm und der Gehäusesitz 28 mm bei 4 mm Einbaubreite betragen. Die metallische Konstruktion bleibt über die Temperaturspanne von -40 bis +100 Grad Celsius formstabil und unterstützt so einen gleichmäßigen Schutz der Lagerstelle.
Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 28 mm sowie einer Gesamtbreite von 4 mm definiert die Dichtung den benötigten Gehäusesitz und passenden Wellendurchmesser. Für den ordnungsgemäßen Sitz müssen die Einbauräume im Lagergehäuse präzise auf diese Nennmaße abgestimmt sein.
Ein Satz umfasst zwei einzelne Metallscheiben. Diese beiden Dichtungslamellen bilden gemeinsam das Dichtsystem und sind dafür vorgesehen, genau eine Gehäuseseite abzuschließen. Für Gehäuse mit beidseitigem Wellendurchgang werden entsprechend zwei Sätze dieser Ausführung benötigt.
Der spezifizierte Temperaturbereich reicht von -40 bis +100 Grad Celsius. Dieser Bereich ermöglicht den Einsatz sowohl bei tiefen Umgebungstemperaturen als auch in Maschinen mit spürbarer Betriebserwärmung. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die metallischen Dichtungslamellen ihre Form und ihre Dichtwirkung.
Dichtungslamellen erzeugen durch ihre Geometrie eine berührungsarme Schutzbarriere im Gehäusespalt. Die Metallscheiben weisen feste Verunreinigungen von außen mechanisch ab und verringern gleichzeitig den Austritt von Schmierfett aus dem Gehäuse. Auf diese Weise tragen sie maßgeblich zur Betriebssicherheit der gelagerten Welle bei.
Ein einzelner Satz dichtet ausschließlich eine Gehäuseseite ab. Wenn eine Welle das Lagergehäuse vollständig durchdringt und beide Gehäuseöffnungen abzusichern sind, müssen Sie zwei Einheiten der Dichtung verbauen. Bei Gehäusen mit geschlossenem Enddeckel genügt dagegen ein einziger Dichtungssatz an der offenen Wellenseite.
Lamellendichtungen kommen vor allem dort zum Einsatz, wo Wälzlager in separaten Gehäusen vor Schmutzpartikeln geschützt werden sollen. Die aufeinanderliegenden Metallscheiben bieten Schutz gegen das Eindringen grober Fremdkörper, ohne unnötige Reibungswärme an der Welle zu erzeugen.
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