SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,32 € | 44,13 € |
| 35 | 4,64 € | 41,81 € |
Die Gehäusedichtung TSN617 C von SKF dichtet Stehlagergehäuse mit 75 mm Wellendurchmesser ab und schützt das Gehäuseinnere vor Schmutzeintritt.
Die Gehäusedichtung TSN617 C dient als berührendes Dichtelement für geteilte Stehlagergehäuse im Maschinenbau. Ausgelegt auf einen Wellendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 143,5 mm und eine Breite von 12 mm, schließt dieser Dichtsatz den Spalt zwischen rotierender Welle und Gehäusewandung. SKF fertigt die Ausführung als Filzdichtung. Die Dichtung hält Schmierfett im Lagerraum zurück und schützt die Wälzkörper vor dem Eindringen von Staub und Fremdkörpern.
Filzdichtungen dieser Bauart kommen vorrangig in fettgeschmierten Lagergehäusen zum Einsatz, bei denen normale Anforderungen an die Schmutzabwehr bestehen. Die Dichtung deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad Celsius ab und eignet sich damit für vielfältige thermische Umgebungsbedingungen. Da die Filzstreifen Schmierfett in ihren feinen Poren aufnehmen, bildet sich im Betrieb eine wirksame Schutzbarriere gegen das Eindringen fester Partikel in das Gehäuseinnere.
Der Dichtsatz besteht aus vier Halbringen und dichtet beide Durchgangsseiten eines Gehäuses ab. Die geteilte Bauform vereinfacht das direkte Einlegen in die Gehäusenuten geteilter Stehlagergehäuse, ohne dass angrenzende Antriebselemente oder Kupplungen von der Welle abgezogen werden müssen. Filzdichtungen sind speziell für fettgeschmierte Lagerstellen vorgesehen. Eine ausreichende Vorfettung der Filzhalbringe vor der Montage unterstützt die Gleiteigenschaften auf der Wellenoberfläche und verringert Reibungsverluste.
Die Dichtung weist einen Innendurchmesser von 75 mm zur Aufnahme der Welle auf. Der Außendurchmesser beträgt 143,5 mm bei einer Baubreite von 12 mm. Diese Abmessungen passen in die dafür vorgesehenen Dichtungsnuten kompatibler Stehlagergehäuse.
Der Lieferumfang umfasst einen Satz aus vier Halbringen. Diese vier Teile dichten beide Wellendurchtritte eines Stehlagergehäuses ab. Bei Gehäusen mit geschlossenem Enddeckel verbleiben zwei Halbringe als Reserve.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behält die Filzdichtung ihre Dichteigenschaften bei und schützt das Lager im Gehäuse vor Verunreinigungen.
Die Filzstreifen liegen mit leichtem Anpressdruck an der rotierenden Welle an und schließen den Gehäusespalt mechanisch. Das im Filz aufgenommene Schmierfett unterstützt die Dichtwirkung gegen das Eindringen von Staub, während der Schmierstoff im Gehäuse verbleibt.
Vor dem Einlegen in die Nuten des Gehäuses empfiehlt sich das Tränken oder Bestreichen der Filzhalbringe mit Schmierfett. Ein sauberer Sitz in den Führungsrillen des Gehäuses stellt sicher, dass die Welle nach dem Verschrauben frei drehen kann.
Filzdichtungen eignen sich für fettgeschmierte Lagerungen bei einfachen Umgebungsbedingungen. Sie bieten eine unkomplizierte Handhabung sowie Montage im geteilten Gehäuse und schützen gegen trockenen Staub und feste Partikel.
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