TSN507  S Gehäusedichtungen von SKF
TSN507  S Gehäusedichtungen von SKF

SKF

Gehäusedichtungen SKF TSN507 S

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
52,9 mm
Breite
18 mm
Lieferumfang
1 Metallring, dichtet eine Seite eines Gehäuses ab
Ausführung
Labyrinthdichtung
Temperaturbereich
-50 bis +200 °C
Gewicht
0,14 kg
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Gehäusedichtungen SKF TSN507 S
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Gehäusedichtungen SKF TSN507 S

Die Gehäusedichtung TSN507 S von SKF schützt Stehlagergehäuse berührungsfrei bei Maßen von 30 x 52,9 x 18 mm.

Die Gehäusedichtung TSN507 S von SKF ist als Labyrinthdichtung für den Einsatz in zweiteiligen Stehlagergehäusen konzipiert. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 52,9 mm sowie einer Breite von 18 mm passt dieses Dichtelement exakt auf die Welle. Sie schützt das innenliegende Wälzlager vor festen Partikeln und Schmutzeintrag. Gleichzeitig hält die Konstruktion den Schmierstoff im Gehäuse. Dank des berührungsfreien Prinzips arbeitet die Dichtung verschleißarm und erzeugt keine zusätzliche Reibungswärme an der Welle.

Wofür eignet sich die Gehäusedichtung TSN507 S von SKF?

Die Labyrinthdichtung kommt in industriellen Stehlagergehäusen zum Einsatz, bei denen Wellen mit 30 mm Durchmesser gelagert sind. Das berührungsfreie Dichtsystem schirmt das Gehäuseinnere gegen trockene Stäube, Späne oder grobe Partikel ab. Da keine Reibung zwischen Dichtlippe und Welle entsteht, erlaubt die Ausführung auch höhere Umfangsgeschwindigkeiten ohne thermische Belastung.

Weil kein Reibkontakt auftritt, entstehen auch bei variierenden Drehzahlen keine Schleifspuren an der Welle. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -50 bis +200 Grad, wodurch das Bauteil auch unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen eingesetzt werden kann.

Worauf kommt es beim Einbau der Gehäusedichtung TSN507 S an?

Beim Einbau ist der Lieferumfang von einem Metallring zu beachten, der genau eine Gehäuseseite abdichtet. Für ein beidseitig offenes Durchgangsgehäuse benötigen Sie folglich zwei Stück dieses Typs. Achten Sie auf den korrekten Sitz in der Gehäusenut, damit das Labyrinth berührungsfrei zur Welle läuft.

Die Maße von 30 mm Bohrung, 52,9 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite bestimmen die Passung im Stehlager. Da der Metallring für -50 bis +200 Grad ausgelegt ist, verträgt er auch starke Temperaturwechsel im Betrieb.

Was zeichnet die Gehäusedichtung TSN507 S aus?

Als berührungsfreie Labyrinthdichtung für Stehlagergehäuse dichtet dieser Metallring Wellen mit 30 mm Durchmesser ab. Durch das berührungslose Wirkprinzip arbeitet das Bauteil ohne mechanischen Reibungsverschleiß und erzeugt kein bremsendes Reibungsmoment an der rotierenden Welle.

Welche Abmessungen hat die Labyrinthdichtung TSN507 S?

Die Dichtung weist eine Bohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 52,9 mm sowie eine Breite von 18 mm auf. Diese Maße sind auf entsprechende Stehlagergehäuse abgestimmt. Vor der Montage sollten Sie die Wellenabmessung und die Nutbreite im Gehäuse abgleichen, um eine genaue Passung zu erzielen.

Für welchen Temperaturbereich ist die Gehäusedichtung TSN507 S geeignet?

Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -50 und +200 Grad. Aufgrund dieser thermischen Beständigkeit eignet sich die Ausführung sowohl für Tieftemperaturanwendungen als auch für Heißbetriebe in industriellen Anlagen. Der metallische Werkstoff behält über diese Temperaturspanne seine Formstabilität bei.

Wie viele Dichtungen werden pro Lagergehäuse benötigt?

Der Lieferumfang umfasst einen einzelnen Metallring, der eine Gehäuseseite abdichtet. Bei einer durchgehenden Welle mit beidseitigen Gehäuseöffnungen müssen Sie zwei Dichtungen bestellen. Dient das Gehäuse als Endlagerung mit einem geschlossenen Enddeckel auf einer Seite, genügt ein einzelner Ring für die Wellendurchführung.

Wie wirkt das Dichtungsprinzip der Labyrinthdichtung?

Das Labyrinth erzeugt durch eng ineinandergreifende Stege einen gewundenen Spalt zwischen Welle und Gehäuse. Schmutzpartikel und grober Staub werden durch diese Barriere mechanisch am Eindringen gehindert, während das Schmierfett im Inneren gehalten wird. Weil keine elastische Lippe an der Welle anliegt, tritt kein reibungsbedingter Dichtungsverschleiß auf.

Warum ist eine berührungsfreie Gehäusedichtung vorteilhaft?

Berührungsfreie Dichtungen erzeugen keine Reibungswärme und nehmen keine Antriebsleistung auf. Dadurch eignen sie sich für höhere Drehzahlen als schleifende Lippendichtungen. Zudem entfällt das Einlaufen von Dichtspuren auf der Wellenoberfläche, was den Wartungsaufwand an der Welle im Dauerbetrieb minimiert.

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