NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,58 € | 68,02 € |
| 30 | 7,16 € | 64,44 € |
Die Gehäusescheibe GS81128 von NKE Steyr bietet mit den Maßen 142x180x9,5 mm eine präzise Stahllaufbahn für axiale Rollenlagerungen.
Die Gehäusescheibe GS81128 dient als eigenständige Laufbahnkomponente für axiale Wälzlageranordnungen im Maschinen- und Anlagenbau. Sie kommt zum Einsatz, wenn umgebende Bauteile im Gehäuse nicht gehärtet oder feinstbearbeitet sind. Gefertigt aus Stahl übernimmt das Bauteil von NKE Steyr die direkte Laufflächenfunktion für axiale Rollenkränze. Mit einem Außendurchmesser von 180 mm, einer Bohrung von 142 mm und einer Breite von 9,5 mm eignet sich diese Scheibe für standardisierte Axialbaugruppen.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden diese Gehäusescheibe vor allem in Baugruppen mit hohen axialen Belastungen. In Kombination mit einem passenden Axial-Rollenkranz bildet die Scheibe eine formstabile Lagereinheit. Sie schützt das Gehäusematerial vor Abnutzung und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper. Da sich die Scheibe separat austauschen lässt, können bestehende Lagerstellen bei Wartungsarbeiten unkompliziert instand gesetzt werden.
Bei dieser Gehäusescheibe erfolgt die Führung über den Außendurchmesser von 180 mm direkt in der Gehäusebohrung. Die Innenbohrung von 142 mm besitzt ausreichend Spiel zur rotierenden Welle, um einen kontaktfreien Betrieb zu ermöglichen. Vor der Montage sollte die Auflagefläche im Gehäuse auf Sauberkeit und Planparallelität geprüft werden. Eine gleichmäßige axiale Unterstützung trägt dazu bei, Spannungsspitzen auf der Stahlfläche zu vermeiden und die Lebensdauer der Lagerstelle zu begünstigen.
Als axiale Laufbahnkomponente aus Stahl wird dieses Bauteil mit seinem Außendurchmesser von 180 mm im Gehäuse geführt. Die feinstbearbeitete Lauffläche dient axialen Wälzkörpern als Gegenlaufbahn, wenn die Gehäusekonstruktion selbst nicht als gehärtete Lauffläche ausgeführt werden kann.
Dieses Modell weist einen Innendurchmesser von 142 mm, einen Außendurchmesser von 180 mm und eine Breite von 9,5 mm auf. Durch diese fest definierten Abmessungen passt die Scheibe exakt in entsprechend ausgelegte Gehäusebohrungen und lässt der rotierenden Welle im Innenbereich ausreichend radialen Freiraum.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Zentrierung und den Maßtoleranzen. Während eine Gehäusescheibe über ihren Außendurchmesser im Gehäuse geführt wird und Spiel zur Welle aufweist, sitzt eine Wellenscheibe fest auf der Welle und rotiert mit ihr. Beide Scheibentypen bilden zusammen mit einem Wälzkörperkranz eine vollständige Axiallagerung.
NKE Steyr fertigt diese Scheibe aus Stahl. Das Material bietet die erforderliche Formstabilität gegen Verschleiß und Materialermüdung unter starker axialer Belastung. Die geschliffene Oberfläche ermöglicht eine gleichmäßige Lastübertragung der abrollenden Wälzkörper über den gesamten Kontaktbereich.
Ein Austausch empfiehlt sich bei sichtbarem Verschleiß, Riefenbildung oder Einlaufspuren auf der Lauffläche. Auch im Rahmen einer Generalüberholung der Axialbaugruppe lohnt sich der präventive Wechsel der Scheibe, um Folgeschäden an den Wälzkörpern zu vermeiden und die Funktion der Lagerung beizubehalten.
Die Schmierung richtet sich nach dem gesamten Axiallagersystem und den Betriebsbedingungen der jeweiligen Anlage. Gehäusescheiben lassen sich je nach Gehäusekonstruktion sowohl mit Schmierfett als auch mit Schmieröl betreiben. Ein tragfähiger Schmierfilm zwischen Scheibenlaufbahn und Wälzkörpern dient dazu, direkte Festkörperreibung zu minimieren.
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