NKE
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| 5 | 35,68 € | 321,18 € |
Gehäusescheibe GS81244 von NKE Steyr: Axiallager-Komponente aus Stahl mit den Maßen 224 x 300 x 18,5 mm für industrielle Baugruppen.
Die Gehäusescheibe GS81244 fungiert als Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze in getrennten Lageranordnungen. Gefertigt aus Stahl übernimmt dieses Bauteil von NKE Steyr die axiale Führung der Wälzkörper, wenn das Maschinengehäuse nicht selbst als gehärtete Laufbahn dienen kann. Mit 224 mm Bohrung, 300 mm Außendurchmesser und 18,5 mm Breite stellt die Scheibe eine fein bearbeitete Kontaktzone für schwere Axiallasten im Maschinenbau bereit.
Diese Gehäusescheibe kommt zum Einsatz, wenn hohe einseitige Axialkräfte aufgenommen werden müssen und die Umgebungsbauteile ungehärtet sind. In Verbindung mit einem passenden Axial-Zylinderrollenkranz bildet sie eine vollständige Axiallagerung. Typische Einsatzfelder finden sich in Getrieben sowie Lagerungsstellen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen Axialkräfte direkt in das Gehäuse abgeleitet werden. Durch den modularen Aufbau lässt sich die Scheibe flexibel mit entsprechenden Axialkränzen kombinieren.
Die Gehäusescheibe zentriert über ihren Außendurchmesser von 300 mm direkt in der Gehäusebohrung. Die Innenbohrung von 224 mm ist bewusst freigedreht, damit die Welle berührungslos rotieren kann. Beim Einbau ist eine starre, vollflächig ebene Anlagefläche im Gehäusesitz erforderlich. Dies trägt dazu bei, Durchbiegungen unter Belastung zu minimieren und eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Lauffläche zu begünstigen.
Eine universelle Axiallager-Scheibe mit den Abmessungen 224 mm Innendurchmesser, 300 mm Außendurchmesser und 18,5 mm Breite. Sie besteht aus Stahl und dient als Lauffläche für Axial-Zylinderrollenkränze. Der Außendurchmesser ist für den passgenauen Sitz im Gehäuse geschliffen, während die Bohrung radiales Spiel zur Welle lässt.
Der Unterschied liegt in der Zentrierung. Eine Gehäusescheibe (GS) zentriert über den Außendurchmesser im Maschinengehäuse und berührt die rotierende Welle nicht. Eine Wellenscheibe (WS) sitzt hingegen fest auf der Welle und besitzt am Außendurchmesser ausreichend Freigang zur Gehäusewand.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 224 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm sowie eine axiale Scheibenbreite von 18,5 mm. Diese Abmessungen definieren den benötigten Einbauraum im Gehäuse und bestimmen die passenden Rollenkränze für die axiale Lagerung.
Eine Gehäusescheibe wird eingesetzt, wenn die Gehäuseoberfläche nicht die erforderlichen Eigenschaften für unmittelbar abrollende Wälzkörper besitzt. Die Stahlscheibe bildet eine widerstandsfähige Kontaktbahn und schützt die umgebende Konstruktion vor direktem Verschleiß.
Die Scheibe wird aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Belastbarkeit gegenüber Druckspannungen und mechanischem Abrieb. Die Laufbahn bleibt auch unter anhaltend hohen Axialkräften formstabil, sofern für eine sachgerechte Schmierstoffversorgung gesorgt ist.
Die Scheibe wird mit dem Außendurchmesser in die Gehäusebohrung eingeführt und plan an die Gehäuseschulter angelegt. Dabei muss die geschliffene Lauffläche zum Wälzkörperkranz zeigen. Eine saubere, gratfreie Anlagefläche ist unverzichtbar, um ein Verkanten der Scheibe zu vermeiden.
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