NKE
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Die Gehäusescheibe GS89306 von NKE Steyr bietet mit den Maßen 32x60x6,25 mm eine gehärtete Lauffläche für axiale Rollenkränze.
Die Gehäusescheibe GS89306 dient als präzise Laufbahn für Axial-Wälzkörper, wenn umgebende Bauteile nicht direkt gehärtet oder geschliffen werden können. Gefertigt aus Stahl fungiert dieses Lagerteil als Gegenstück zu Axialkränzen. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm sowie einer Breite von 6,25 mm passt das Bauteil passgenau in entsprechende Aufnahmebohrungen im Gehäuse.
In industriellen Konstruktionen nimmt die Gehäusescheibe GS89306 hohe axiale Kräfte auf und stützt Wälzkörper axial ab. Sie kommt vor allem dort zum Einsatz, wo die Gehäusewandung ungehärtet bleibt und daher keine eigene Wälzkörperlaufbahn bilden kann. Typische Anwendungsgebiete sind Axial-Zylinderrollenlagerungen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau, bei denen kompakte Abmessungen und eine saubere Führung unter axialer Belastung gefordert sind.
Im Gegensatz zu Wellenscheiben erfolgt die Zentrierung bei einer Gehäusescheibe wie der GS89306 über den Außendurchmesser von 60 mm direkt im Lagergehäuse. Die Bohrung von 32 mm weist ein definiertes Spiel zur Welle auf, um ein Schleifen während der Rotation zu verhindern. Der Werkstoff Stahl sorgt für eine verschleißfeste Laufbahn, wodurch die Scheibe den mechanischen Belastungen im laufenden Betrieb standhält.
Als separates Lagerteil für Axial-Wälzlager dient diese Scheibe als gehärtete Laufbahn im Gehäuse, wenn dessen Wandung nicht direkt als Lauffläche genutzt werden kann. Mit einem Außendurchmesser von 60 mm zentriert sie sich in der Gehäusebohrung.
Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 6,25 mm entspricht das Bauteil den genormten Anschlussmaßen für Axial-Rollenkränze und ermöglicht den passgenauen Einbau in bestehende Gehäusebohrungen.
Gehäusescheiben werden über ihren Außendurchmesser in der Gehäusebohrung zentriert und haben freies Spiel zur Welle. Wellenscheiben hingegen sitzen mit engem Passungssitz direkt auf der Welle und zentrieren sich über ihre Bohrung. Dadurch berührt die Gehäusescheibe die rotierende Welle nicht direkt.
Dieses Bauteil besteht aus Stahl. Der Werkstoff verleiht der geschliffenen Lauffläche eine hohe Beständigkeit gegen Verschleiß und Materialermüdung, die beim direkten Abrollen von zylindrischen Wälzkörpern unter axialer Belastung auftritt.
Eine separate Lagerscheibe wird benötigt, wenn das umgebende Maschinengehäuse aus weicheren Werkstoffen besteht oder fertigungstechnisch nicht gehärtet und feinstbearbeitet werden kann. Die Scheibe stellt in solchen Fällen eine belastbare Laufbahn für den Wälzkörpersatz bereit.
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