INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 9,88 € | 187,80 € |
| 5 | 19,76 € | 177,92 € |
Die Gehäusescheibe GS89320 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 103x170x14,5 mm als gehärtete Lauffläche für Axial-Wälzkörper in Gehäusebohrungen.
Die Gehäusescheibe GS89320 fungiert als separate Laufbahn für axiale Rollenlagerungen, wenn das umgebende Maschinengehäuse nicht direkt gehärtet und geschliffen werden kann. Sie ergänzt axiale Zylinderrollenkränze zu einer montagefertigen Lagereinheit. Mit einer Bohrung von 103 mm, einem Außendurchmesser von 170 mm und einer Breite von 14,5 mm ist die Scheibe auf axiale Belastungen im Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt.
Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn die umgebende Gehäusekonstruktion keine direkte Wälzkörperlaufbahn bildet. Die Stahlscheibe nimmt axiale Kräfte auf und dient als ebene Gegenlauffläche für Wälzkörper. Typische Einsatzfelder finden sich in Lagerungen mit hohen Axiallasten, bei denen das Gehäuse ungehärtet bleibt. Durch den Werkstoff Stahl ist das Bauteil formstabil gegenüber Axialdruck und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf des Wälzkörpersatzes.
Als Gehäusescheibe ist dieses Bauteil außenzentriert ausgeführt und richtet sich an der Bohrung des Aufnahmegehäuses aus. Der Innendurchmesser von 103 mm hält dabei radiales Spiel zur Welle, um Reibung oder Schleifkontakte im Betrieb zu vermeiden. Bei der Konstruktion ist auf eine ebene, starre Anlagefläche im Gehäuse zu achten, damit die Scheibe Axialkräfte ohne Verzug direkt in die Umgebungskonstruktion einleitet.
Dieses Bauteil von INA dient als gehärtete Laufbahn für axiale Rollenlager. Die Scheibe kommt zum Einsatz, wenn Gehäuseteile konstruktionsbedingt nicht selbst als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden können.
Die Gehäusescheibe verfügt über einen Innendurchmesser von 103 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm sowie eine axiale Breite von 14,5 mm.
Gehäusescheiben wie die GS89320 sind außenzentriert und sitzen fest in der Gehäusebohrung, während ihre Innenbohrung frei zur Welle bleibt. Wellenscheiben sitzen dagegen zentriert auf der rotierenden Welle.
Die Scheibe wird aus Stahl gefertigt. Der Werkstoff verleiht der Laufbahn eine hohe Formstabilität sowie Beständigkeit gegenüber hohen axialen Druckkräften im laufenden Betrieb.
Eine separate Gehäusescheibe wird benötigt, wenn die umgebende Gehäusebohrung nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Sie stellt in solchen Konstruktionen eine geeignete Gegenlauffläche für axiale Wälzkörper bereit.
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