INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,92 € | 55,40 € |
| 30 | 5,83 € | 52,49 € |
Die Gehäusescheibe GS89308 von INA aus Stahl dient mit 42 mm Bohrung und 78 mm Außendurchmesser als präzise Axial-Laufbahn im Gehäusesitz.
Mit der Gehäusescheibe GS89308 bietet INA ein Lagerteil für axiale Rollenlagerungen. Diese Komponente bildet die gehärtete Gegenlauffläche für axiale Wälzkörpersätze, wenn die umgebende Konstruktion nicht als direkte Laufbahn gehärtet oder geschliffen werden kann. Die Scheibe wird im Gehäuse zentriert und nimmt die axialen Druckkräfte direkt auf, um den reibungsarmen Lauf des Wälzkörpersatzes zu unterstützen.
Das Bauteil findet vor allem in Baugruppen Verwendung, die schwere axiale Belastungen bei gleichzeitig geringer axialer Bauhöhe aufnehmen müssen. In Verbindung mit einem passenden Axial-Zylinderrollenkranz kommt die Scheibe im allgemeinen Maschinenbau, in Getriebekonstruktionen oder in industriellen Spindellagerungen zum Einsatz. Die Gehäusescheibe dient dazu, das Gehäusematerial vor abrasivem Verschleiß durch die Wälzkörper zu schützen.
Im Gegensatz zu einer innengeführten Wellenscheibe ist die Gehäusescheibe GS89308 am Außendurchmesser von 78 mm präzise toleriert und wird dort im Gehäusekörper zentriert. Die Bohrung von 42 mm weist radiales Spiel zur Welle auf, wodurch kein Reibkontakt zur rotierenden Achse entsteht. Mit einer Breite von 7,5 mm benötigt die Scheibe nur minimalen axialen Einbauraum im Aggregat.
Als separates Lagerteil für Axial-Wälzlager von INA dient dieses Bauteil dem Wälzkörpersatz als präzise geschliffene Lauffläche im Gehäuse, falls das umgebende Bauteil ungehärtet ist. Die Scheibe wird über ihren Außendurchmesser im Gehäusesitz geführt.
Die Scheibe weist einen Innendurchmesser von 42 mm, einen Außendurchmesser von 78 mm und eine axiale Baubreite von 7,5 mm auf. Durch diese standardisierten Maße lässt sich das Bauteil präzise in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Zentrierung und den Toleranzen. Eine Gehäusescheibe wird über die Mantelfläche im Gehäuse zentriert und besitzt Spiel zur rotierenden Welle. Die Wellenscheibe sitzt dagegen mit eng tolerierter Bohrung direkt auf der Welle und rotiert mit dieser mit.
Dieses Bauteil besteht aus verschleißfestem Stahl. Der Werkstoff sorgt für eine feste Lauffläche, die den ständigen Kontaktkräften der Wälzkörper standhält und plastischen Verformungen im Betrieb entgegenwirkt.
Der Einsatz empfiehlt sich immer dann, wenn die Stirnseite des Gehäuses nicht auf Wälzlagerhärte induktiv gehärtet oder feinstbearbeitet werden kann. Die Scheibe stellt eine gehärtete Laufbahn bereit, ohne dass das gesamte Maschinengehäuse aufwendig wärmebehandelt werden muss.
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