ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Gehäusescheibe GS81226 von ZEN aus Stahl dient als außenzentrierte Laufscheibe mit den Abmessungen 133 x 190 x 13 mm.
Gehäusescheibe GS81226 bildet als solide Komponente die gehäuseseitige Gegenlauffläche für Axial-Wälzkörper in anspruchsvollen Baugruppen. Sie kommt zum Einsatz, wenn die umgebende Gehäusebohrung nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Die Scheibe aus widerstandsfähigem Stahl nimmt axiale Kräfte auf und führt Rollenkränze über ihren Außendurchmesser. Für Instandhaltung und Neukonstruktionen bietet das Bauteil von ZEN eine exakte Basis zur Vervollständigung Ihres Axiallagers.
Diese Gehäusescheibe kombinieren Sie typischerweise mit Axial-Zylinderrollenkränzen oder passenden Wellenscheiben, um Axiallasten in axial beanspruchten Lagerungen aufzunehmen. Sie erzeugt eine verschleißfeste Laufbahn im Gehäuse, wodurch aufwändige Härteverfahren der Maschinenwand entfallen. Konstrukteure integrieren dieses Bauteil überall dort, wo axiale Führung bei hohen Druckkräften gefordert ist. Durch die außenzentrierte Bauart zentriert sich die Scheibe direkt in der Gehäusebohrung und trägt zu einer stabilen Positionierung der Wälzkörper bei.
Bei der Gehäusescheibe GS81226 erfolgt die Zentrierung über den Außendurchmesser von 190 mm, während die Innenbohrung von 133 mm Freiraum zur Welle lässt. Achten Sie beim Einbau darauf, dass die Gehäuseaufnahme zylindrisch ausgeführt ist und die Scheibe plan anliegt. Mit einer Breite von 13 mm beansprucht die Stahlscheibe nur wenig axialen Bauraum. Prüfen Sie vor der Montage, ob die Laufbahn sauber bleibt und ausreichend geschmiert wird, um Reibung und Verschleiß zu minimieren.
Die Gehäusescheibe dient als gehärtete Gegenlauffläche für axiale Wälzkörper, wenn das Maschinengehäuse selbst nicht als Lauffläche genutzt werden kann. Sie nimmt Axialkräfte auf und leitet diese in das umgebende Gehäuse weiter, wodurch die Gehäusewand vor vorzeitigem Verschleiß geschützt bleibt.
Dieses Bauteil weist eine Bohrung von 133 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm sowie eine Breite von 13 mm auf. Durch den Innendurchmesser von 133 mm berührt die rotierende Welle die Scheibe im Betrieb nicht, während der Außendurchmesser für die Führung sorgt.
Eine Gehäusescheibe wie die GS81226 ist außenzentriert und sitzt fest in der Gehäusebohrung, weshalb ihre Bohrung größer als die Welle ausgelegt ist. Eine Wellenscheibe wird dagegen innenzentriert montiert, läuft mit der Welle um und hat einen geringeren Außendurchmesser als die Gehäusebohrung.
Gefertigt aus Stahl bietet die Scheibe von ZEN eine hohe Verschleißfestigkeit gegenüber rollenden Reibungskräften. Der widerstandsfähige Werkstoff hält hohen axialen Druckbelastungen stand und behält auch bei Dauerbelastung im Maschinenbau seine plane Form und die erforderliche Laufgenauigkeit bei.
Der Einsatz ist unerlässlich, wenn die Stirnseite oder der Bund im Maschinengehäuse nicht gehärtet oder feinstbearbeitet ist. Die Stahlscheibe stellt in diesem Fall die erforderliche glatte Laufbahn bereit, damit Wälzkörper wie Zylinderrollen ohne Materialabtrag direkt auf der Scheibenoberfläche abrollen können.
Die Schmierung richtet sich nach dem Gesamtsystem des eingesetzten Axiallagers und erfolgt üblicherweise mit Schmierfett oder Öl über das umgebende Gehäuse. Eine ausreichende Schmierstoffversorgung zwischen der Scheibenlaufbahn und den Wälzkörpern ist erforderlich, um Reibung zu reduzieren und die Lebensdauer der Bauteile zu unterstützen.
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