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Die Gehäusescheibe GS89314 von NKE Steyr dient mit den Maßen 72x125x12 mm als außenzentrierte Laufbahnkomponente für axiale Lagerungsanordnungen im Maschinenbau.
Die Gehäusescheibe GS89314 von NKE Steyr bildet ein funktionales Element für Axiallagereinheiten, bei denen das umgebende Bauteil keine gehärtete Lauffläche aufweist. Mit einer Bohrung von 72 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm sowie einer Scheibenbreite von 12 mm erfüllt das Bauteil definierte Einbaumaße. Aus Stahl gefertigt, nimmt die Scheibe axiale Druckkräfte auf und stützt Wälzkörper ab. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn separate Laufbahnen für axiale Baugruppen erforderlich sind.
Diese Gehäusescheibe findet Verwendung in axial beanspruchten Lagerungen, um Axialkräfte in die Gehäusewandung einzuleiten. Meist wird das Teil zusammen mit Axial-Zylinderrollenkränzen kombiniert, wenn Anschlussflächen ungehärtet bleiben. Durch die Außenzentrierung sitzt die Scheibe passgenau in der Aufnahmebohrung und unterstützt eine stabile Positionierung. Typische Einsatzfelder sind mechanische Baugruppen und Lagerungsanordnungen, in denen rotierende Wellen axial abgestützt werden müssen.
Instandhalter und Konstrukteure sollten vor dem Einbau die Maßhaltigkeit der Gehäuseaufnahme prüfen. Da die Zentrierung über den Außendurchmesser von 125 mm erfolgt, benötigt das Gehäuse eine saubere, zylindrische Passfläche. Zur Welle hin belässt die 72 mm weite Bohrung genügend radialen Freiraum, wodurch Reibung an der Welle vermieden wird. Planparallele Anschlagflächen sowie eine ausreichende Schmierstoffversorgung tragen dazu bei, den Verschleiß auf der Stahllaufbahn gering zu halten.
Als gehärtete Laufbahn für axiale Wälzkörperkränze wird dieses Bauteil außenzentriert im Maschinengehäuse geführt und schützt weichere Umgebungskonstruktionen vor mechanischem Abrieb. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil Axialkräfte auf und ermöglicht kompakte Lageranordnungen bei industriellen Einsätzen.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 72 mm, einen Außendurchmesser von 125 mm und eine Dicke bzw. Breite von 12 mm. Anhand dieser Kennwerte lässt sich die Passgenauigkeit für das jeweilige Gehäuse prüfen, während der Innendurchmesser berührungsfreien Lauf zur rotierenden Welle erlaubt.
Eine Gehäusescheibe wird über ihren Außendurchmesser in der Gehäusebohrung zentriert und besitzt radiales Spiel zur Welle. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt fest auf der Welle und wird über die Bohrung geführt. Beide Scheibenarten dienen als gehärtete Laufflächen für zwischenliegende Axial-Wälzkörper.
Dieses Modell besteht aus Stahl mit gehärteten Laufflächen. Der Werkstoff hält hohen Flächenpressungen stand und behält auch bei Dauerbeanspruchung seine Formstabilität. Dadurch eignet sich die Stahlscheibe für den Betrieb in industriellen Antriebssträngen.
Eine Lagerscheibe wird gebraucht, wenn Gehäuseteile aus fertigungstechnischen oder werkstofflichen Gründen nicht gehärtet und geschliffen werden können. Die Gehäusescheibe GS89314 stellt in diesem Fall die erforderliche Lauffläche bereit, sodass Rollenkränze direkt und ohne Schäden am Gehäuse abrollen.
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