INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 8,12 € | 154,26 € |
| 20 | 16,24 € | 146,14 € |
Die Gehäusescheibe GS89316 von INA bietet eine präzise geschliffene Laufbahn für Axial-Zylinderrollenkränze mit den Maßen 82 x 140 x 12,5 mm.
Die Gehäusescheibe GS89316 ist eine Komponente für Axial-Zylinderrollenlager im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Sie dient als gehärtete Laufbahn für Axial-Rollenkränze, falls angrenzende Maschinenteile nicht direkt als Lauffläche fungieren können. Gefertigt aus Stahl vom Hersteller INA, nimmt diese Scheibe hohe axiale Kräfte auf. Durch die Abmessungen von 82 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und 12,5 mm Breite lässt sich das Bauteil passgenau in bestehende Gehäusekonstruktionen integrieren.
Der Einsatz der Gehäusescheibe GS89316 erfolgt vor allem in axial beanspruchten Lagerungen in Kombination mit passenden Axial-Zylinderrollenkränzen. Sie eignet sich für Konstruktionen, bei denen axiale Kräfte abgestützt werden müssen. Wenn das umgebende Gehäusematerial nicht die erforderliche Oberflächenhärte aufweist, schafft diese Stahlscheibe eine gehärtete Kontaktzone für die Wälzkörper. Dies trägt dazu bei, den axialen Druck gleichmäßig zu verteilen und den Verschleiß benachbarter Baugruppen gering zu halten.
Als Gehäusescheibe ist die GS89316 im Gehäuse außenzentriert gelagert, was eine passgenaue Gehäusebohrung mit einem Durchmesser von 140 mm voraussetzt. Die Bohrung der Scheibe von 82 mm weist dagegen konstruktionsbedingt ein bewusstes Spiel zur Welle auf, um Reibung an der rotierenden Welle zu vermeiden. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Auflagefläche im Gehäuse auf Ebenheit, damit axiale Lasten gleichmäßig abgetragen werden. Für eine ordnungsgemäße Funktion ist zudem auf eine ausreichende Schmierung der geschliffenen Lauffläche zu achten.
Ein axiales Lagerbauteil aus Stahl mit 82 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und 12,5 mm Breite. Das Bauteil dient in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen als gehärtete Lauffläche im Gehäuse. Es kommt zum Einsatz, wenn die umgebende Gehäusewand nicht selbst als Wälzkörperlaufbahn gehärtet oder geschliffen werden kann.
Die Zentrierung erfolgt über den Außendurchmesser von 140 mm in der Gehäusebohrung. Die Bohrung der Scheibe mit 82 mm ist weiter ausgeführt als der Wellendurchmesser, damit kein Kontakt zur rotierenden Welle entsteht. Diese Bauweise unterscheidet Gehäusescheiben maßgeblich von innenzentrierten Wellenscheiben, welche eng an der Welle anliegen.
Die Scheibe weist einen Innendurchmesser von 82 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 12,5 mm auf. Diese Maße sind maßgeblich für die Passung im Lagergehäuse und die axiale Bauraumbreite. Beachten Sie bei der Konstruktion, dass die axiale Anlagefläche ausreichend dimensioniert und plan ausgeführt ist.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet die nötige Festigkeit und Formstabilität, um den axialen Druckbelastungen durch abrollende Wälzkörper standzuhalten. Die Lauffläche ist feinstbearbeitet und geschliffen, was für ein gleichmäßiges Abrollen der Zylinderrollenkränze sorgt und vorzeitigem Verschleiß entgegenwirkt.
Gehäusescheiben wie die GS89316 zentrieren sich über ihren Außenmantel im Gehäuse und haben radiales Spiel zur Welle. Wellenscheiben hingegen sitzen mit eng tolerierter Bohrung direkt auf der Welle und laufen mit dieser um. Beide Scheibentypen bilden zusammen mit einem Axial-Wälzkörperkranz eine komplette Axiallagerung.
Achten Sie darauf, dass die Auflagefläche im Gehäuse sauber, gratfrei und eben ist. Die Gehäusescheibe muss vollflächig anliegen, um Biegespannungen unter Last zu vermeiden. Zudem sollte die feinstbearbeitete Lauffläche vor Inbetriebnahme mit dem vorgesehenen Schmierstoff benetzt werden, um die Reibung ab dem ersten Anlauf zu reduzieren.
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