INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 24,37 € | 462,94 € |
| 3 | 48,73 € | 438,58 € |
Die Gehäusescheibe GS89424 von INA aus Stahl mit den Maßen 123 x 250 x 26 mm dient als Lauffläche für Axial-Wälzkörper.
Die Gehäusescheibe GS89424 von INA kommt als separate Lagerscheibe bei Axial-Lagerungen zum Einsatz. Sie bildet die gehärtete Lauffläche für axiale Wälzkörpersätze, wenn das umgebende Maschinengehäuse nicht direkt gehärtet oder geschliffen werden kann. Gefertigt aus Stahl, nimmt dieses Bauteil reine Axialkräfte auf. Mit einer Bohrung von 123 mm, einem Außendurchmesser von 250 mm und einer Breite von 26 mm ist das Bauteil für entsprechende axiale Lagerungen ausgelegt.
Die Gehäusescheibe GS89424 eignet sich vor allem für axiale Lagerstellen, bei denen hohe Axiallasten auftreten. Sie wird mit passenden Axial-Rollenkränzen kombiniert, um eine tragfähige Axiallagerung zu realisieren. Konstrukteure nutzen die Scheibe als definierte Gegenlauffläche im Gehäuse. Da die Gehäusescheibe über ihren Außendurchmesser von 250 mm zentriert wird, bleibt die Bohrung von 123 mm kontaktfrei zur Welle.
Bei der Gehäusescheibe GS89424 erfolgt die Führung konstruktionsbedingt über den Außenmantel direkt in der Gehäusebohrung. Bei der Konstruktion ist zu berücksichtigen, dass die Gehäuseaufnahme für den Außendurchmesser von 250 mm fluchtend und ausreichend steif gefertigt ist. Die Scheibenbreite von 26 mm erfordert entsprechenden axialen Bauraum. Zwischen dem Innendurchmesser von 123 mm und der rotierenden Welle muss zudem ein ausreichender Spalt verbleiben, damit keine Reibung entsteht.
Die Gehäusescheibe GS89424 weist einen Innendurchmesser von 123 mm, einen Außendurchmesser von 250 mm sowie eine Breite von 26 mm auf. Diese festen Maße bestimmen den benötigten Einbauraum im Maschinengehäuse und definieren den erforderlichen Freiraum zur rotierenden Welle.
Eine Gehäusescheibe wie die GS89424 wird über ihren Außendurchmesser im Gehäuse zentriert, während ihre Bohrung ein Spiel zur Welle aufweist. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt eng auf der Welle und wird über die Bohrung geführt. Beide Scheibenarten bilden gemeinsam mit dem Wälzkörpersatz das komplette Axiallager.
Dieses Modell wird aus Stahl gefertigt, um den hohen Flächenpressungen der abrollenden Wälzkörper zu begegnen. Der Werkstoff bildet eine widerstandsfähige Lauffläche bei axialer Belastung. Voraussetzung für den Betrieb ist eine kontinuierliche Versorgung der Funktionsflächen mit einem geeigneten Schmierstoff.
Sie stellt eine bearbeitete Laufbahn für Axial-Wälzkörper bereit, falls das umgebende Bauteil werkstofflich nicht gehärtet oder feinbearbeitet werden kann. Dadurch entfällt ein aufwendiges Härten des Maschinengehäuses. Die Scheibe nimmt die Axialkräfte direkt über die Wälzkörper auf und leitet sie in das Gehäuse ein.
Die Scheibe wird mit ihrer ebenen Rückseite plan an der Gehäuseschulter angelegt. Dabei übernimmt die Gehäusebohrung die radiale Zentrierung über den Außendurchmesser von 250 mm. Um Kantenbelastungen zu vermeiden, muss die Anlagefläche sauber, gratfrei und rechtwinklig zur Drehachse ausgeführt sein.
Da die Gehäusescheibe fest im stehenden Gehäuse sitzt, darf die rotierende Welle nicht an der Bohrung anlaufen. Das Maß von 123 mm ist daher so gewählt, dass bei passendem Wellendurchmesser ein berührungsfreier Spalt verbleibt. Reibung, Erwärmung und Bauteilverschleiß werden so wirksam vermieden.
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