INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,22 € | 308,21 € |
| 5 | 32,44 € | 291,99 € |
Gehäusescheibe GS89418 von INA: Gefertigte Lagerscheibe aus Stahl mit den Maßen 93 x 190 x 20 mm für axiale Wälzlagerungen im Maschinenbau.
Die Gehäusescheibe GS89418 von INA dient als Lauffläche für axiale Wälzkörper, wenn angrenzende Maschinenteile nicht gehärtet oder feinstbearbeitet sind. Mit einer Bohrung von 93 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm sowie einer Breite von 20 mm lässt sich dieses Wälzlager-Bauteil präzise in Gehäusebohrungen einpassen. Durch den Werkstoff Stahl hält das Bauteil hohen axialen Druckbelastungen stand.
Dieses Bauteil kommt in Axial-Wälzlagerungen zum Einsatz, bei denen hohe Axialkräfte aufgenommen werden müssen. In Kombination mit passenden Axial-Rollenkränzen bildet die Scheibe eine tragfähige Lagerstelle für industrielle Anwendungen mit axialer Belastungsrichtung. Das Bauteil übernimmt dabei die Funktion einer gehärteten Gegenlaufbahn, sodass eine aufwendige Feinbearbeitung der Gehäusestirnwand entfällt.
Die Gehäusescheibe GS89418 wird außenzentriert im Gehäuse montiert. Bei dieser Bauform führt die Gehäusewandung das Bauteil am Außendurchmesser von 190 mm, während die Bohrung von 93 mm mit ausreichend Freiraum zur Welle ausgeführt ist. Der Werkstoff Stahl bietet die erforderliche Formstabilität unter axialer Belastung. Für die Montage empfiehlt sich eine ebene, formsteife Anlagefläche im Gehäuse. Eine gleichmäßige axiale Abstützung beugt Durchbiegungen vor und unterstützt den ruhigen Lauf der Wälzkörper.
Eine Axiallagerscheibe der Baureihe GS mit 93 mm Bohrungsdurchmesser, 190 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite. Sie fungiert als Gegenlaufbahn für axiale Rollenkränze und wird außen im Gehäuse zentriert, falls das Maschinengehäuse selbst nicht als Lauffläche genutzt werden kann.
Das Modell verfügt über eine Innenbohrung von 93 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm und eine Gesamtbreite von 20 mm. Diese Maße müssen exakt auf die Gehäusebohrung und die verwendete Wellenabmessung abgestimmt sein, um eine spannungsfreie Lagerung zu ermöglichen.
Dieses Bauteil besteht aus gehärtetem Stahl. Der Werkstoff bietet eine widerstandsfähige Laufbahn mit hoher Druckfestigkeit, die dem Abrollen der Wälzkörper unter axialer Last standhält und zu einer zuverlässigen Funktion der Lagerung beiträgt.
Gehäusescheiben werden an ihrem Außendurchmesser zentriert und sitzen fest in der Gehäuseaufnahme, während ihre Bohrung Spiel zur Welle aufweist. Wellenscheiben hingegen sind innenzentriert und sitzen fest auf der rotierenden Welle, wodurch sie sich gemeinsam mit der Welle drehen.
Eine Gehäusescheibe kommt zum Einsatz, wenn die umgebende Anschlusskonstruktion nicht härtbar oder nicht auf Wälzlagerqualität schleifbar ist. Sie stellt eine vorbereitete, präzise Laufbahn bereit, ohne dass das gesamte Gehäuseteil aus Wälzlagerstahl gefertigt oder speziell wärmebehandelt werden muss.
Wichtig ist eine plane und formsteife Auflagefläche in der Gehäusebohrung. Verunreinigungen oder Unebenheiten auf der Anlagefläche übertragen sich auf die Lauffläche und können zu ungleichmäßiger Lastverteilung führen. Zudem muss die Scheibe koaxial zur Drehachse ausgerichtet montiert werden.
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