INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,20 € | 231,89 € |
| 5 | 24,41 € | 219,68 € |
Die Gehäusescheibe GS89417 von INA bietet mit 88 mm Bohrung und 180 mm Außendurchmesser eine stabile Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze.
Die Gehäusescheibe GS89417 dient als außenzentrierte Wälzlagerscheibe aus Stahl für axiale Rollenlagerungen. Bei industriellen Baugruppen kommt dieses Bauteil von INA zum Einsatz, wenn die umgebende Gehäusekonstruktion nicht gehärtet ist und daher nicht unmittelbar als Laufbahn dienen kann. Mit einem Außendurchmesser von 180 mm, einer Bohrung von 88 mm sowie einer Breite von 19,5 mm komplettiert die Scheibe axiale Lagerungen im Maschinenbau. Sie nimmt axiale Kräfte auf und führt die Wälzkörper im System.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden die Gehäusescheibe GS89417 vor allem in Kombination mit passenden Axial-Zylinderrollenkränzen. Typische Einsatzfelder finden sich in Baugruppen mit hoher axialer Belastung. Da Gehäusescheiben im Gehäuse zentriert werden, weist die Bohrung der Scheibe zur Welle hin ausreichend Spiel auf. Das Bauteil schafft eine verschleißfeste Kontaktzone und schützt benachbarte Gehäuseteile vor direkter mechanischer Beanspruchung.
Beim Einbau der Gehäusescheibe GS89417 kommt es auf die genaue Ausrichtung im Gehäusesitz an. Da es sich um eine außenzentrierte Lagerscheibe handelt, führt die Gehäusebohrung das Bauteil über den Außendurchmesser von 180 mm. Die Bohrung von 88 mm berührt die rotierende Welle nicht, um Reibung und Verschleiß zu vermeiden. Eine saubere, plane Auflagefläche im Gehäuse trägt dazu bei, dass axiale Kräfte gleichmäßig über den gesamten Umfang in die Anschlusskonstruktion eingeleitet werden.
Diese Lagerscheibe fungiert als separat montierbarer Laufring aus Stahl für axiale Rollenlagerungen. Das Bauteil wird außenzentriert in einer Gehäusebohrung positioniert und dient als geschliffene Lauffläche für Axial-Zylinderrollenkränze, falls das Maschinengehäuse selbst nicht als gehärtete Laufbahn ausgeführt ist.
Die Scheibe besitzt einen Außendurchmesser von 180 mm, eine Bohrung von 88 mm sowie eine Breite von 19,5 mm. Diese Abmessungen bestimmen die benötigte Aufnahmebohrung im Gehäuse sowie den notwendigen radialen Freiraum zur durchgeführten Welle.
Der Unterschied liegt in der Zentrierung und der Funktionsfläche. Eine Gehäusescheibe wie die GS89417 wird über ihren Außendurchmesser im stehenden Gehäuse geführt, während die Bohrung freies Spiel zur Welle aufweist. Eine Wellenscheibe sitzt dagegen fest auf der rotierenden Welle und besitzt radiales Spiel zum Gehäuse.
Die Gehäusescheibe GS89417 von INA besteht aus Stahl. Dieses Material zeichnet sich durch Formstabilität und Druckfestigkeit aus. Dadurch widersteht die Lauffläche den Belastungen der abrollenden Wälzkörper und trägt dazu bei, vorzeitigen Verschleiß zu verringern.
Eine Gehäusescheibe ist konstruktiv für die Außenzentrierung im Gehäuse vorgesehen. Ein Kontakt zwischen der 88 mm großen Bohrung und der drehenden Welle würde Reibungswärme sowie unerwünschten Abrieb erzeugen. Aus diesem Grund verbleibt zwischen Welle und Innendurchmesser stets ein radialer Abstand.
Die Scheibe stützt sich an der Schulter der Gehäusebohrung ab. Unebenheiten oder Schmutz übertragen sich unmittelbar auf die Lauffläche. Eine plane und saubere Gehäuseschulter wirkt Schiefstellungen entgegen und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über den gesamten Rollensatz.
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