INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,60 € | 30,39 € |
| 35 | 3,20 € | 28,79 € |
Die Gehäusescheibe GS81211 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 57x90x7 mm als Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze.
Als wesentlicher Bestandteil von Axiallagern stellt die Gehäusescheibe GS81211 eine Lauffläche bereit, falls das umgebende Maschinengehäuse nicht selbst als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Das Bauteil von INA besteht aus Stahl und weist eine Bohrung von 57 mm sowie einen Außendurchmesser von 90 mm bei einer Bauhöhe von 7 mm auf. Die ebene Oberflächenbearbeitung nimmt axiale Kräfte gleichmäßig auf.
Diese Lagerscheibe wird vor allem in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen der passenden Abmessung verbaut. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerungen, bei denen axiale Lasten aus einer Richtung aufgenommen werden müssen. Da die Scheibe den Wälzkörpern eine definierte Gegenfläche bietet, entfällt ein separates Härten oder Schleifen der umgebenden Gehäusebohrung.
Gehäusescheiben der Baureihe GS sind bauartbedingt außenzentriert ausgeführt. Die Führung des Bauteils erfolgt über den Außendurchmesser von 90 mm in der Gehäuseaufnahme, während die Bohrung von 57 mm radiales Spiel zur Welle aufweist, um Berührungen während der Rotation zu vermeiden. Ein planer und sauberer Anlauf im Gehäusesitz vermeidet Verkantungen und leitet den axialen Kraftfluss gleichmäßig über den gesamten Umfang weiter.
Dieses Bauteil für axiale Wälzlagerungen dient als geschliffene Lauffläche im Gehäuse. Die Scheibe kommt zum Einsatz, wenn die Anschlusskonstruktion werkstoffseitig nicht direkt als Lauffläche für abrollende Wälzkörper vorbereitet werden kann.
Mit einer Bohrung von 57 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm sowie einer Breite von 7 mm ist das Bauteil auf passende axiale Rollenkränze und Wellenscheiben abgestimmt.
Der Unterschied liegt in der Zentrierung. Eine Gehäusescheibe wie die GS81211 wird über ihren Außendurchmesser im Gehäuse geführt und hat Spiel zur rotierenden Welle. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt mit engem Passungssitz fest auf der Welle und weist Spiel zur Gehäusewand auf.
Das Bauteil besteht aus Stahl. Der Werkstoff widersteht den mechanischen Beanspruchungen durch abrollende Wälzkörper und schützt die Anschlusskonstruktion vor Verschleiß.
Die Gehäusescheibe besitzt keine integrierte Schmierstofffüllung oder Dichtung. Sie wird im Betrieb über das Schmiersystem der Gesamtlagerung, beispielsweise durch Öl oder Wälzlagerfett, versorgt und muss vor Partikeleintrag geschützt montiert werden.
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