NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,69 € | 13,18 € |
| 25 | 1,39 € | 12,48 € |
| 50 | 2,08 € | 11,79 € |
Die Gegenscheibe CP21326 von NADELLA aus Stahl dient mit den Maßen 13x26x2 mm als präzise Anlauffläche in axialen Lagerungen.
Die Gegenscheibe CP21326 ist eine flache Stahlscheibe, die in axialen Wälzlageranordnungen als definierte Lauf- oder Gegenfläche fungiert. Mit einer Bohrung von 13 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm sowie einer Stärke von 2 mm ergänzt dieses Bauteil von NADELLA Nadellager- und Rollenanordnungen. Wenn angrenzende Maschinenteile wie Gehäuse oder Wellenschultern nicht gehärtet oder geschliffen werden können, übernimmt die Scheibe die direkte Führung der Wälzkörper. Dies schützt umliegende Konstruktionselemente vor Verschleiß und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung bei.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden die Gegenscheibe CP21326 vor allem in axial beanspruchten Baugruppen des allgemeinen Maschinenbaus, in Getrieben sowie in Führungen. Die Scheibe bildet eine verschleißfeste Laufbahn, wenn axiale Nadelkränze auf ungehärtete Gegenflächen treffen. Durch die kompakte Bauhöhe von 2 mm lässt sich das Bauteil auch bei sehr beengtem Bauraum integrieren. Es eignet sich sowohl für Neukonstruktionen als auch als Ersatzteil bei Instandsetzungsarbeiten.
Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellendurchmesser und den verfügbaren Bauraum. Die Scheibe weist eine Innenbohrung von 13 mm sowie einen Außendurchmesser von 26 mm auf und muss plan an der Anschlagfläche anliegen. Verschmutzungen oder Grate am Gehäuse oder auf der Welle sind zu vermeiden, um Schiefstellungen zu verhindern. Da das Bauteil aus Stahl gefertigt ist, sollte bei der Montage auf eine ausreichende Schmierung im Kontaktbereich geachtet werden.
Als axiale Anlaufscheibe stellt die Gegenscheibe CP21326 eine definierte Gegenlauffläche für Wälzkörper bereit. Sie schützt weichere Gehäusewerkstoffe oder Wellenschultern vor Abrieb, wenn axiale Kräfte aufgenommen werden müssen. Dadurch bleibt die mechanische Führung des Lagersystems stabil, ohne dass umliegende Maschinenteile aufwendig oberflächenbehandelt werden müssen.
Dieses Modell besitzt eine Bohrung von 13 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm und eine Materialstärke von 2 mm. Anhand dieser Kenngrößen lässt sich die Scheibe exakt auf passende Wellen und axiale Nadelkränze abstimmen. Eine genaue Maßprüfung vor der Montage verhindert Klemmen oder ungewollten Versatz im Aggregat.
Die Gegenscheibe wird aus Stahl gefertigt. Dieser metallische Werkstoff widersteht hohen Druckkräften und bietet eine formstabile Basis im Kontakt mit rotierenden Wälzkörpern. Für den Einsatz in industriellen Umgebungen empfiehlt sich die Abstimmung mit einem geeigneten Schmierstoff, um die Gleit- und Rollreibung im Betrieb zu minimieren.
Eine Gegenscheibe wird eingesetzt, wenn angrenzende Konstruktionsteile aus ungehärtetem Material bestehen und axialen Kräften nicht standhalten würden. Die Scheibe dient als definierte Lauffläche zwischen dem Gehäuse oder der Welle und dem Wälzkörperkranz. Dadurch lassen sich kostspielige Bearbeitungsschritte an großen Maschinenteilen einsparen.
Bei der Montage muss die Scheibe vollflächig und plan an der vorgesehenen Schulter anliegen. Verunreinigungen oder Partikel zwischen Auflagefläche und Scheibe führen zu Planlauffehlern, die den Verschleiß der Wälzkörper beschleunigen können. Eine sorgfältige Reinigung des Lagersitzes vor dem Aufschieben auf die Welle ist daher ratsam.
Typischerweise ergänzt die Stahlscheibe axiale Nadelkränze oder Axial-Rollenlager, deren Abmessungen mit dem Innendurchmesser von 13 mm und dem Außendurchmesser von 26 mm übereinstimmen. Sie fungiert dabei entweder als wellenseitige oder gehäuseseitige Gegenplatte. Das modulare System erlaubt eine flexible Zusammenstellung von axialen Wälzlagern.
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