NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,10 € | 1,88 € |
| 100 | 0,20 € | 1,78 € |
| 250 | 0,30 € | 1,68 € |
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Die Gegenscheibe CP917 von NADELLA aus Stahl (9 x 16,4 x 0,8 mm) dient als Laufbahn für kompakte axiale Lagerungen im Maschinenbau.
Die Gegenscheibe CP917 von NADELLA ist eine flache Laufscheibe aus Stahl, die bei axialen Wälzlagerungen eine definierte Gegenlauffläche bildet. In vielen Baugruppen können angrenzende Gehäusewände oder Wellenbunde fertigungstechnisch nicht als direkte Rollbahn gehärtet werden. Hier übernimmt diese Scheibe mit einer Bohrung von 9 mm, einem Außendurchmesser von 16,4 mm und einer Dicke von 0,8 mm den Schutz vor abrasivem Verschleiß. Das Bauteil lässt sich bei Neukonstruktionen sowie bei Instandsetzungen direkt als axiale Gegenlauffläche einsetzen.
Die Gegenscheibe CP917 fungiert primär als Gegenlaufbahn für axiale Wälzkörperkränze in Konstruktionen mit axialer Kraftübertragung. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Vorrichtungsbau, in Getrieben sowie in linearen oder rotativen Führungsbaugruppen. Überall dort, wo axiale Führungskräfte auf engem Bauraum abgestützt werden müssen, verhindert die Scheibe das Einlaufen der Wälzkörper in weichere Anschlussteile. Das Bauteil nimmt punktuelle oder linienförmige Belastungen auf und leitet sie flächig in das Maschinengehäuse oder die Wellenschulter ab.
Entscheidend für die Funktion der Gegenscheibe CP917 ist die genaue Abstimmung auf die Anschlussmaße: Die 9 mm Innenbohrung muss die Welle führen, während der Außendurchmesser von 16,4 mm im Gehäuse ausreichend Freigang verlangt. Aufgrund der geringen Dicke von 0,8 mm benötigt die Scheibe eine ebene, gratfreie und formstabile Auflage. Eventuelle Unebenheiten des Grundkörpers könnten sich sonst auf die Laufbahn durchdrücken. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, wird es direkt über die Schmierung des umgebenden Systems mit Schmierstoff versorgt.
Als Laufscheibe aus Stahl bietet sie axialen Wälzkörpern eine definierte Gegenfläche, wenn umgebende Bauteile weicher ausgeführt sind. Sie nimmt axiale Kräfte auf und trägt dazu bei, dass Wälzkörper nicht direkt in das Gehäuse oder die Welle einlaufen, was Nachbearbeitungen an Tragkörpern vermeidet.
Die Scheibe besitzt einen Innendurchmesser von 9 mm, einen Außendurchmesser von 16,4 mm sowie eine Stärke von 0,8 mm. Dank dieser flachen Abmessungen eignet sich das Bauteil besonders für platzsparende Konstruktionen, bei denen der axiale Bauraum stark begrenzt ist.
Gefertigt wird die Scheibe aus Stahl, wodurch sie den mechanischen Druckbelastungen im Wälzkörperkontakt standhält. Der formstabile Werkstoff bietet eine belastbare Rollbahn unter axialer Krafteinwirkung und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Kontaktzone, was vorzeitigem Verschleiß an angrenzenden Maschinenteilen vorbeugt.
Da die Scheibe keine eigenen Dichtelemente besitzt, bindet sie sich vollständig in das Schmierkonzept der jeweiligen Maschine ein. Je nach Konstruktion reicht die Schmierung über das zirkulierende Getriebeöl oder ein Schmierfett aus, um die Kontaktzone reibungsarm zu halten.
Die Anschlussfläche muss sauber, plan und ohne Riefen oder Grate sein. Wegen der dünnen Wandung von 0,8 mm übertragen sich Unebenheiten des Lagersitzes unmittelbar auf die Rollfläche, was die Funktion des Lagers beeinträchtigen und ungleichmäßigen Verschleiß hervorrufen kann.
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