NADELLA
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Die Gegenscheibe CP485110 von NADELLA dient mit den Maßen 85x109,3x4 mm als axiale Gegenlauffläche für kompakte Wälzlagerungen im Maschinenbau.
Die Gegenscheibe CP485110 von NADELLA fungiert in Wälzlagerbaugruppen als definierte Lauffläche oder Stützscheibe für axiale Komponenten. Mit einer Innenbohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 109,3 mm und einer Stärke von 4 mm eignet sich die Komponente für Wellenführungen im industriellen Maschinenbau. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil axiale Führungskräfte auf, wenn angrenzende Konstruktionsteile nicht gehärtet oder feinstbearbeitet sind. Sie erhalten damit ein passgenaues Maschinenelement zur Instandsetzung bestehender Aggregate oder für Neuprojekte.
In vielen mechanischen Konstruktionen dienen Gegenscheiben als Laufbahn oder axiale Anlage für Nadelkränze sowie axiale Wälzkörper. Der Einsatz der Gegenscheibe CP485110 empfiehlt sich, wenn das Gehäuse oder die Wellenschulter nicht als gehärtete Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Die Scheibe bildet eine feste Trennschicht zwischen rotierenden Teilen und umgebenden Maschinenelementen. Dadurch lassen sich Nacharbeiten an Großbauteilen vermeiden, während Konstruktionen von definierten Einbaumaßen profitieren.
Bei der Auswahl stehen vor allem die Anschlussmaße im Fokus. Mit einer Bohrung von 85 mm und einem Außendurchmesser von 109,3 mm muss die Scheibe passgenau auf der Welle sitzen und zur Gehäusewandung fluchten. Die Bauhöhe von 4 mm erfordert eine exakte Abstimmung im axialen Bauraum. Für die Montage sind plane Auflageflächen ohne Fremdkörper entscheidend, damit das Bauteil unter Axiallasten nicht verkantet. Der Werkstoff Stahl widersteht hohen Flächenpressungen im Kontakt mit Wälzkörpern.
Als axiales Anschlusselement des Herstellers NADELLA mit einer Innenbohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 109,3 mm und einer Breite von 4 mm bietet dieses Bauteil eine plane Gegenfläche. Gefertigt aus Stahl schützt die Scheibe angrenzende Gehäuseteile vor Verschleiß durch Wälzkörper.
Mit einem Innendurchmesser von 85 mm, einem Außendurchmesser von 109,3 mm und einer axialen Gesamtbreite von 4 mm ist das Modell exakt dimensioniert. Diese standardisierten Abmessungen erlauben eine genaue Anpassung an Gehäusebohrungen und Wellenansätze in industriellen Baugruppen.
Stahl bietet eine hohe Druckfestigkeit sowie Formstabilität unter Belastung. Wenn umgebende Bauteile wie Gehäuse oder Flansche aus weicheren Werkstoffen bestehen, stellt die Stahlscheibe eine widerstandsfähige Lauffläche bereit. Dies verhindert Einlaufspuren der Wälzkörper und schützt die Gesamtkonstruktion vor vorzeitigem Verschleiß.
Ein Wechsel ist ratsam, sobald sich auf der Scheibenoberfläche fühlbare Laufspuren, Riefen oder Verfärbungen durch thermische Einflüsse zeigen. Da Gegenscheiben axiale Wälzkörper stützen, führt eine unebene Fläche zu erhöhtem Laufgeräusch und beschleunigtem Lagerverschleiß. Vorbeugender Tausch bei Wartungsintervallen minimiert Stillstandszeiten.
Vor dem Einbau sind die Anschlussflächen der Welle und des Gehäuses gründlich von Partikeln und Rückständen zu reinigen. Die Scheibe muss absolut plan auf der Schulter aufliegen, um ungleichmäßige Lastspitzen im Betrieb zu vermeiden. Zudem empfiehlt sich eine ausreichende Schmierung der Kontaktzone mit dem vorgesehenen Schmierstoff.
Gegenscheiben fungieren als austauschbare Laufbahn für Axial-Nadelkränze oder Axial-Rollenkränze. Sie kommen zum Einsatz, wenn die umgebenden Maschinenwände nicht als gehärtete Laufbahn ausgeführt sind. Dadurch lässt sich axialer Bauraum sparen, ohne dass komplette Baugruppengehäuse speziell gehärtet und feingeschliffen werden müssen.
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